EuroMold 2007: Kreatives Zentrum

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Der “EuroMold-Denkplatz”–ein kreatives Zentrum auf der EuroMold 2007–soll die Kreativität von Ausstellern, Besuchern und Aussenstehenden freisetzen. Werkzeug- und Formenbauer, Designer, Produktentwickler und Anwender–alle sind sie auf der Leitmesse EuroMold anzutreffen. Und das mit ihren spezifischen Ideen, Fragen und Angeboten sowie dem Wunsch nach mehr als nach Gesprächen und Informationen. Sie stellen aus oder besuchen die Messe, um weiterzukommen, um konkrete Impulse für neue Produkte, neue Herstellungsprozesse, neue Kooperationen und neue Absatzmärkte mitzunehmen.

An dieser Stelle setzt der “EuroMold-Denkplatz” an–ein Konzept, das die Demat GmbH, der Veranstalter, in diesem Jahr erstmals realisiert. Dr. Eberhard Döring, Geschäftsführer der Demat GmbH: “Mit dem ‚EuroMold-Denkplatz’ eröffnen wir unseren Ausstellern und Besuchern die Möglichkeit, gemeinsam an konkreten Fragestellungen zu arbeiten, für alle greifbare und wertvolle Resultate zu entwickeln und ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Intelligenz wirksam zu vernetzen. Mit dem Denkplatz eröffnen wir sozusagen die dritte Dimension des Netzwerkens.”

Praktisch läuft das so: Jeder Aussteller und Besucher hat die Chance, seine Ideen, Probleme und Fragen in einem “Briefinglabor”, methodisch begleitet, so aufzubereiten, dass “denkplatzfähige Briefings” entstehen. Die jeweilige Ausgangslage wird auf den Punkt gebracht, es wird geklärt, um was es geht, es werden konkrete Fragen an die Mitdenker formuliert und festgelegt, aus welchen Segmenten der Prozesskette Mitdenker erwünscht sind. Und dann geht es los: Sogenannte “Netzwerkguides” sammeln die richtigen Mitdenker ein, die, methodisch begleitet, Ideen sammeln und verdichten, Konzepte entwerfen und gemeinsame Pläne schmieden. Zum Schluss erhalten die Denker eine CD mit den Resultaten sowie einen Zugangscode für die “EuroMold-Community”, einem virtuellen Forum, in dem nach der Messe weitergedacht und entwickelt werden kann.

“Outsider” sollen frischen Wind in die Diskussion bringen

“Für die Entwicklung des Denkplatzes und die methodische Begleitung der Denker haben wir zwei Unternehmen gewonnen, die sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung innovativer Lösungen sowie der Vernetzung von Erfahrung, Wissen und Intelligenz beschäftigen“, sagt Dr. Eberhard Döring und ergänzt: “Die innoscope GmbH und das RKW Hessen realisieren den ‚Denkplatz’. Das Konzept ist beeindruckend. Es setzt auf sehr praktische Art und Weise die neusten Erkenntnisse der Hirn- und Kreativitätsforschung um und führt innerhalb kürzester Zeit zu einer wahren Flut von wertvollen Resultaten.”

Eine Besonderheit gibt es noch: Auf dem Denkplatz kommen nicht nur Experten zum Einsatz, sondern zusätzlich echte “Outsider”–Menschen, die formell keine Ahnung von den Themen haben. Sie sollen den Rahmen sprengen, die Extreme beleuchten, überraschende Fragen stellen und an Dogmen, vermeintlichen Fakten und ungeschriebenen Gesetzen zweifeln. Alexander Häussermann, Geschäftsführer der innoscope GmbH und Kopf der Methode sagt: “Im Grunde ist es ganz banal: Man bringe Experten aus den unterschiedlichen Bereichen der Prozesskette mit ‚Outsidern’ zusammen, versetze sie in einen kindlichen Erkundermodus, bringe Tempo ins Spiel und setze das Ganze in einen inspirierenden Kontext. Schon entstehen Lösungen, die keiner für mögliche gehalten hätte.”

Für diejenigen, die bereits jetzt Interesse haben, sich mit dem “EuroMold-Denkplatz” und seinen Möglichkeiten zu beschäftigen, gibt es die Chance, schon vor der Messe ins “Briefinglabor” einzusteigen und ein Zeitfenster auf dem “Denkplatz” zu reservieren. Denn: Die “Denkplätze” sind limitiert. Interessierte melden sich bei der innoscope GmbH: 0 66 61 / 916723 oder info@innoscope-gmbh.de.

Weitere Informationen: www.euromold.com
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