Connected Society Congress: Metropolitan Cities

Aktuelle technologische und gesellschaftliche Entwicklungen führen zu einer stärkeren
Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche. Die Welt verändert sich durch
visionäre und radikale Evolutionen und bereichert unser Miteinander. Trotz dieser rasanten
Entwicklungen sind die Rahmenbedingungen in unserer aktuellen Lebenssituation noch
nicht ausreichend geschaffen. Daher besteht das Ziel, in den Bereichen vernetzte Mobilität,
Realisierung neuer Arbeitsformen in vernetzten Ökosystemen und Qualifikation von
Experten für Berufe der Zukunft gemeinsame Entwicklungen voranzutreiben und
branchenübergreifende Kommunikation zu initiieren.
Mit der Initiative METROPOLITAN CITIES soll durch die Vernetzung und Mobilisierung von
geografisch verteilten Orten eine europäische Modellmetropole mit einzigartigem
Charakter entstehen. Dies ist das Ziel, das sich zahlreiche Unternehmen,
Forschungseinrichtungen und die öffentliche Hand für die Entwicklung des Bundeslandes
Nordrhein-Westfalen, mit der Metropolregion Rhein-Ruhr, gesetzt haben. Das Potenzial
von über 300.000 Studierenden, einer gut ausgebildeten Bevölkerung, etablierten
Konzernen und High-Tech Start-Ups
bildet die Basis für eine einzigartige Vision von METROPOLITAN CITIES: die Abschaffung
aller innovationsbehindernder Barrieren einer Region. Kollaboration von Menschen durch
Vernetzung und Mobilität, Innovation durch Zugang zu Bildung und Wissen sowie
Nachhaltigkeit durch neue Infrastrukturkonzepte sollen forciert werden. Vernetzung und
Mobilität werden dabei als zentrale Faktoren betrachtet. Die Region soll die Plattform für
die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen für die digitale vernetzte
Wirtschaft werden.
Zentral leitet die Initiative dabei die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen
sowie Paralympischen Spiele. Durch eine Symbiose von der Bewerbung um die
entsprechende Austragung in 2032 und METROPOLITAN CITIES kann ein einzigartiger
Vorteil erzielt werden: Die entsprechend notwendige Vernetzung von Einrichtungen und
Infrastrukturen wird nicht zur einmaligen Aufgabe, sondern sie wird Teil einer signifikant
nachhaltig angelegten und auf Innovation ausgerichteten Entwicklungsstrategie für eine
Region.
In dem Kongress METROPOLITAN CITIES können Sie in zahlreichen Vorträgen und
Diskussionen erfahren, welche Ideen in der Region schon Realität sind, welche Visionen
entwickelt werden und wer Ihre Partner von morgen sein können.
Es erwarten Sie:
 der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet
 Sven Afhüppe, Chefredakteur, Handelsblatt GmbH
 Dr. Christian Becker, Vorsitzender des Vorstands, STAWAG Stadtwerke Aachen AG
 Jürgen Fenske, Präsident, Kölner Verkehrs-Betriebe AG / Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
e.V.
MIT DER BITTE UM VERÖFFENTLICHUNG
 Jerome Frost, Director und Global Cities Leader, ARUP London
 Dr. Jürgen Gerdes, Vorstandsmitglied, Deutsche Post AG
 Stefan Hansen, Senior Vice President, HERE Technologies
 Ola Källenius, Vorstand Forschung und Entwicklung, Daimler AG
 Mohan Krishnarai, Global Head User Experience, Harman International Industries
Inc.
 Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender, Evonik Industrie AG
 Jan-Peter Meyer-Kahlen, VP Head of ICT Development Center Eurolab Aachen,
Ericsson GmbH
 Michael Mronz, CEO, Rhein Ruhr City GmbH
 Claudia Nemat, Vorstandsbereich Technik & Innovation, Telekom AG
 Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und
Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
 Prof. Dr. Thomas Prefi, Mitglied der Geschäftsführung, P3 group GmbH
 Prof. Dr. Günther Schuh, CEO, RWTH Aachen Campus GmbH und e.GO Mobility
AG
 Dr. Stefan Schwarz, Director Industry, Business Consulting & Solutions, Teradata
GmbH
 Erich Staake, Vorstandsvorsitzender, Duisburger Hafen AG
 Tim Stonor, Managing Director, Space Syntax
 Prof. Dr. Michael ten Hompel, Geschäftsführender Institutsleiter, Fraunhofer-Institut
für Materialfluss und Logistik IML
 Henrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen

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