Variantenmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

Fortschreitende Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen, zunehmender Wettbewerbsdruck und die Individualisierung der Produkte stellen produzierende Industrieunternehmen heute vor große Herausforderungen. Inzwischen sind auch die klein- und mittelständische Maschinen- und Anlagenbauunternehmen gezwungen den individuellen Kundenanforderungen zu entsprechen. Daraus resultiert sich eine oftmals nur schwer zu beherrschende Variantenvielfalt sowie Komplexität.

Die 6. Jahrestagung thematisiert u. a. Fragen wie: Inwieweit kann der optimale Grad an Varianz bestimmt werden? Wie wird erforderliche Komplexität kostenoptimiert beherrscht? Welches Variantenkonzept wird dann in ein Produkt- bzw. Plattformkonzept übersetzt um die geforderte Varianz kostengünstig zu realisieren? Wie kann ein Variantenmanagement integriert werden, das gleichzeitig aus der Vermeidung, Beherrschung und Reduktion von Varianten besteht?

Die Erfahrungsberichte u.a. von Bystronic Maschinenbau GmbH, Doppelmayr Seilbahnen GmbH, GE Power & Water, Giesecke & Devrient GmbH, Knapp AG, MAN Truck & Bus AG,Schnaithmann Maschinenbau GmbH und Siemens Healthcare GmbH beinhalten Herausforderungen, Lösungsansätze und Strategien für strategisches Variantenmanagement sowie  dessen Verbesserungspotenziale und gehen auf die transparente Gestaltung, Optimierung bzw.  Umsetzung des Varianten- und Komplexitätsmanagements ein. In den interaktiven Sessions werden intensiv Themenkomplexe wie leistungsfähiges und nachhaltiges Variantenmanagement, strategische Einbindung in die Unternehmensprozesse, marktgeforderte Produktredundanz und kosteneffiziente Produktstandardisierung diskutiert.

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