Expertenrunde Automotive Engineering 2008

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Expertenrunde Automotive Engineering 2008

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Die Veranstaltung am 6. März 2008 bei der INTECO GmbH in Landshut steht unter dem Titel „Engineering-Standort Deutschland: Schicksalsfrage Projekterfolg“.

Die kostenfreie INTECO-Veranstaltungsreihe „Expertenrunde“ hat zum Ziel, mit Experten aus jeweils einer Branche neue Ansätze im Projektmanagement zu diskutieren, deren Umsetzbarkeit sicherzustellen und Erfahrungsaustausch zwischen Fachleuten auf höchstem Niveau zu bieten.



Am 6. März 2008 findet innerhalb dieser Veranstaltungsreihe die Expertenrunde Automotive statt.Als Ergebnis aus den rasch wachsenden Einzel-Komplexitäten in der Automobilindustrie resultiert eine exponentiell ansteigende Gesamtkomplexität. Diese stellt eine Herausforderung für unternehmensinterne und unternehmensübergreifende Prozesse bei Herstellern und Zulieferern dar.



Isolierte Systeme und Prozesse machen es nahezu unmöglich, jederzeit vollständige Informationen über einzelne Entwicklungen bis hin zum Gesamtfahrzeug bereitzustellen. Wie schön waren doch die Zeiten, als grundsätzlich die Presswerkzeuge für die Karosserie den kritischen Weg der Fahrzeugentwicklungsprojekte darstellten. Manch Verantwortlicher für Elektronikintegration wird sich die Zeiten zurückwünschen, in denen Zulieferer noch für sich–unvernetzt–betrachtet werden konnten. Bei der heutigen Fahrzeugentwicklung ist eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Entwicklungspartnern, Lieferanten und Fertigung zwingend erforderlich.



Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt darauf, Wege vorzustellen und zu diskutieren, die zu einem ganzheitlichen Produktentwicklungsansatz und zu mehr Transparenz in den Projekten führen.



Eine Bestandsaufnahme zur Effektivität und Effizienz heutigen Projektmanagements stellt zu Beginn der Veranstaltung Christoph Eckl, Geschäftsführer der INTECO, dar. Anschließend informiert Markus Kelch, Geschäftsführer der Life Cycle Engineers GmbH, über den Status Quo im Automotive Engineering aus Sicht der Projektarbeit. Gerhard Ott, Siemens VDO, stellt in seinem Vortrag anhand eines Beispiels aus der Praxis vor, wie Produktentwicklung in einer standortübergreifenden Multiprojektumgebung verschlankt werden kann.



Abschließend widmet sich Matthias Degen, ebenfalls Geschäftsführer von Life Cycle Engineers, einem weiteren Brennpunktthema: „Die integrierte Steuerung von Entwicklungsvorhaben durch Kombination von Projektmanagement und Reifegraden“.



Weitere Informationen unter: www.inteco.de/Expertenrunde_Automotive_2008

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