Kostenbremse: Druckkosten senken in der Industrie

Wer billig kauft, kauft doppelt. Diese These gilt in nahezu allen Bereichen und macht auch vor dem Drucker, sowie der Anschaffung von Verbrauchsmaterial und Zubehör nicht halt. Gerade in der Industrie wird viel gedruckt und die Kosten können in die Höhe schnellen. Eine konkrete Auswahl, sowie der Vergleich verschiedener Geräte und ihre Eignung für unterschiedliche Verbrauchsmaterialien und alternative Druckerpatronen oder Toner können beim Sparen helfen und die Kosten für Ausdrucke in der Industrie senken.

Warum sollte man versuchen die Druckkosten zu senken?

Hohe Druckkosten verschwenden Ressourcen und wirken sich negativ auf das Budget des Unternehmens aus. Dabei lassen sich viel zu hohe Ausgaben ganz einfach vermeiden, wenn der Unternehmer richtig entscheidet und sich über die Pros und Kontras einzelner Geräte und ihrer Performance informiert. Niedrige Druckkosten schonen die Geldbörse und steigern die Zahlen, die das Unternehmen am Monatsende auf der Habenseite verbucht. Da in Industriefirmen oftmals mehrere Drucker zum Einsatz kommen und regelmäßig genutzt werden, sind hohe Kosten stets negativ und wirken sich nachhaltig auf den Reingewinn des Unternehmens aus. Kosten für Ausdrucke senken ist nicht schwer und erfordert keinen zeitlichen Aufwand, sodass Unternehmer eigentlich nicht lange überlegen müssen und sich für umwelt- und budgetfreundliche Druck entscheiden können.

Warum sind die Druckkosten insbesondere in den Bereichen Anlagen- und Maschinenbau, Architektur, Bauwesen, CAD und Konstruktionen oft sehr hoch?

Neben klassischen Dokumenten werden in der Industrie vor allem auch Grafiken, Bilder, Skizzen und Zeichnungen gedruckt. Die Ausdrucke müssen nicht selten in mehrfacher Ausführung erfolgen, da zum Beispiel die Teamarbeit nur dann erfolgreich möglich ist, wenn jeder Mitarbeiter über eine Vorlage verfügt und dementsprechend präzise und eigenständig arbeiten kann. Nimmt man zum Beispiel die Architektur, den Anlagen- und Maschinenbau oder das Bauwesen im Allgemeinen, kann das tägliche Druckaufkommen für einen hohen Papier- und Tintenverbrauch sorgen. Da oftmals auch Folien sowie andere besondere Untergründe benötigt werden, sollte möglichst ein Anbieter von Druckverbrauchsmaterialen mit günstigen Konditionen und zugleich bester Qualität gewählt werden.

Im Vergleich zu klassischen Bürobetrieben und öffentlichen Einrichtungen herrscht in vielen Industrieunternehmen zudem Schichtbetrieb. Das heißt, dass Druckgeräte nicht nur acht Stunden am Tag, sondern rund um die Uhr genutzt werden. Dementsprechend erhöht sich neben dem Verbrauchsmaterial auch der Stromverbrauch, wenn ein Drucker zum Beispiel im Standby Modus weiterhin Energie benötigt. Eine größere Menge an Verbrauchsmaterial, mehr Tinte, sowie mehr Energie erhöhen so insgesamt die Druckerbetriebskosten im Einsatz in der Industrie. Anhand dieser Grundlagen, die unveränderlich sind und keine Minderung der Druckerlaufzeit ermöglichen, kann die Senkung der Druckkosten nur über eine neue Perspektive im Zubehör und den Materialien, sowie direkt bei der Anschaffung von Geräten herbeigeführt werden.

Einige Tipps für den Alltag: Wie kann man die Druckkosten effektiv senken?

Wer sich beim Druckerkauf gleich zur Möglichkeit der Verwendung alternativer Patronen oder Toner informiert, kann auf lange Sicht sparen. Gleiches gilt, wenn man das Papier beidseitig nutzt (Duplexdruck) und Ausdrucke stets auf ihre Notwendigkeit überprüft. Gerade bei Dokumenten und Skizzen für Prototypen, Baupläne und grafischen Darstellungen ist es ratsam, anstelle der teuren farbigen Tinte nur auf Schwarztinte oder gar den Ausdruck in Graustufen im Entwurfsmodus zu setzen. Des Weiteren müssen Dokumente nicht immer komplett ausgedruckt werden. Oftmals reicht ein Teilausdruck oder verkleinerter Ausdruck aus und spart so Papier, Tinte und Zeit.

Schmale und tintenarme Schriften sind ebenfalls eine effektive Möglichkeit in der Druckkostensenkung. Dies merkt man insbesondere bei ausführlichen Dokumenten. Wird das Gerät nicht genutzt, sollte es zudem vollständig ausgeschaltet werden. Ein weiterer Vorteil sind Geräte mit WLAN-Funktion, denn diese sind von mehreren Computern aus nutzbar, wodurch Unternehmen in der geringeren Anzahl an Anschaffung deutliche Kosten einsparen können. Apropos Neuanschaffung: Mit einem Multifunktionsgerät kann ein Ausdruck über Kopien vervielfältigt und so viel günstiger für alle Mitarbeiter bereitgestellt werden. Last but not least sollte nur das ausgedruckt werden, was man wirklich in Papierform benötigt. Das „Papierlose Büro“ ist längst kein Wunschtraum mehr. Für viele Zwecke reichen Dokumente inzwischen auch in digitaler Form aus und schonen somit nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Fazit

Das hohe Druckaufkommen in Industriebetrieben, im Bauwesen, im Anlagen- und Maschinenbau sowie in der Architektur, lenkt den Fokus besonders auf Möglichkeiten zur Einsparung von Kosten. Eine Senkung der Druckkosten ist mit verschiedenen Optionen möglich und bringt keine Einschränkungen beim Arbeiten mit sich. Mit den obigen Tipps ist die Kostensenkung für nahezu jedes Unternehmen möglich.

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