08.09.2021 – Kategorie: Konstruktion & Engineering

Fakuma 2021: Mit KI das Verhalten von Werkstoffen vorhersagen

Fakuma: Altair präsentiert Simulations- und KI-LösungenQuelle: Altair
Auf der diesjährigen Fakuma, der Fachmesse für die industrielle Kunststoffverarbeitung, präsentiert Altair vom 12. bis 16. Oktober seine Entwicklungs- und Simulationslösungen für die Kunststoffindustrie.
  • Altair präsentiert auf der diesjährigen Fakuma in Halle B1, Stand B1-1225, seine Entwicklungslösungen für die Kunststoffindustrie.
  • Dazu gehören die konstruktionsnahe Simulation für die Bauteil- und Werkzeugentwicklung, integrative Simulation, das Altair Material Data Center sowie Lösungen aus dem Altair KI-Portfolio.
  • Besucher der Messe erfahren am Stand, welches Einsparpotenzial die Altair Lösungsansätze bieten und wie sie ihre Produkte mithilfe von Datenautomatisierung und KI schneller und mit deutlich geringerem Testaufwand zur Marktreife bringen können.

Versuchsingenieure kennen die Situation: Man hat viele Kurven gemessen, aber es fehlt dann genau die, die man gerade braucht. Hier hilft KI, Lücken im Datenbestand zu schließen: KI ermöglicht, bessere Vorhersagen aus gemessenen und simulierten Daten zu treffen und hilft so, beim Abgleich von Simulations- und Testdaten Kosten zu sparen, wo der Aufwand besonders hoch ist. Nahezu unendlich sind Materialvielfalt und Materialkombinationen, zum Beispiel bei thermoplastischen Kunststoffen. Das macht es unmöglich, alle Rezepturvarianten zu testen und dabei noch äußere Einflüsse auf den Werkstoff zu berücksichtigen. Zu den Lösungsansätzen von Altair in Sachen Datenautomatisierung und KI können sich Besucher auf der diesjährigen Messe Fakuma ein Bild machen. Diese Konzepte versprechen:

  • mehr Transparenz: Anwender können vorhandene Tests, die auf anderen Maschinen, in anderen Labors, in anderen Regionen durchgeführt wurden, sofort finden.
  • vereinfachte Zugänglichkeit: Nutzung des bestehenden Material Data Center, das für die Speicherung von und den Zugriff auf Materialdaten optimiert ist, über Browser/API.
  • verbesserte Prognosen: Neue Materialien, für die es keine vorherigen Tests gibt, lassen sich vorhersagen.
Spritzgießsimulation mit skalierbarer Detailtiefe für fertigungsgerechtes Bauteildesign und Berücksichtigung von Fertigungseinflüssen bei der Bewertung des Bauteilverhaltens. Bildquelle: Altair

Altair auf der Fakuma: Transparenz, einfacherer Zugriff und bessere Prognosen

Dabei ermöglichen die Automatisierungsvorlagen von Altair Monarch die automatische Erfassung von Daten aus verschiedenen Quellen. Dabei kann es sich um Prüfmaschinen, Labors oder Lieferanten handeln. Als zentrale Datenbank vereinfacht das Material Data Center das Speichern von und den Zugriff auf Materialdaten durch browser-basierte Schnittstellen. So können Anwender Materialversuche um bis zu 30 Prozent reduzieren und so durch eine schnellere Marktreife substanzielle Kosteneinsparungen erzielen.

Altair präsentiert auf der Fakuma in Halle B1, Stand B1-1225, seine Entwicklungslösungen für die Kunststoffindustrie: konstruktionsnahe Simulation für die Bauteil- und Werkzeugentwicklung, integrative Simulation, das Altair Material Data Center sowie Lösungen aus dem Altair KI-Portfolio.

Bild oben: Das Altair Material Data Center vereinfacht den Zugriff auf Materialdaten. In Kombination mit Material Test Data Automation hilft es, Materialversuche zu reduzieren.

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Weitere Informationen: https://www.altair.de/  

Erfahren Sie hier mehr über die Aufbereitung automobiler Kunststoffe.

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