Formula Students Germany: SKF ist einer der Hauptsponsoren

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Studierende aus aller Welt treffen sich auch in diesem Jahr wieder am Hockenheimring, um bei der Formula Student Germany (30. Juli bis 4. August) mit selbstgebauten Rennwagen gegeneinander anzutreten. Dabei ist jedoch nicht nur Schnelligkeit gefragt, sondern ein möglichst gutes Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. SKF ist, wie in den Jahren zuvor, einer der Hauptsponsoren der FSG und unterstützt insgesamt dreizehn Teams mit Material und Expertenwissen.

Dabei wird die Formula Student Germany wird immer beliebter: Mit 187 Teams aus 33 Ländern haben sich in diesem Jahr so viele Studierende angemeldet wie nie zuvor. 115 Teams gehen vom 30. Juli bis zum 4. August auf dem Hockenheimring in zwei Kategorien an den Start: Bei der Formula Student Combustion (FSC) treten Boliden mit traditionellen Verbrennungsmotoren gegeneinander an, die Formula Student Electric (FSE) ist für rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge vorgesehen.

Zukunftsweisende Technologien stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. 40 Teams treten in diesem Jahr mit Elektrofahrzeugen an, so viele wie nie zuvor. „Wir haben die Zahl der Startplätze für die FSE noch einmal erhöht, damit mehr Teams die Möglichkeit haben, dabei zu sein“, sagt Tim Hannig, Vorsitzender der FSG. „Es ist großartig, dass so viele Studierende ihre Idee von einer nachhaltigen Mobilität aktiv umsetzen.“

Auf dem Hockenheimring messen sich die selbstgebauten Rennwagen in verschiedenen Disziplinen: Achter-Fahren, Beschleunigungstests, Autocross, Langstreckenrennen. Dabei müssen die Autos Schnelligkeit, Haltbarkeit, optimales Handling und Zuverlässigkeit beweisen. Doch das ist längst nicht alles: Eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobilhersteller- und -zulieferindustrie bewertet zudem die Konstruktion sowie den Kosten- und Businessplan jedes Teams. „Nur ein gelungenes Gesamtpaket aus einem leistungsfähigen und energieeffizienten Auto, ansprechendem Design und einem überzeugenden Geschäftsmodell hat Chancen auf den Sieg“, erklärt Jurymitglied Thomas Fucks, Produktmanager Industrieaktuatorik bei SKF.

Eine derart professionelle Leistung wäre den Nachwuchs-Ingenieuren ohne die Hilfe kompetenter Sponsoren kaum möglich. SKF unterstützt dreizehn Teams in beiden Kategorien der FSG: Beim traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren sind dies das Baltic Racing Team der FH Stralsund, FaSTTuBe der TU Berlin, der Rennstall Esslingen der FH Esslingen, das ATHENE Racing Team der Bundeswehr Uni München und HTW Motorsport der HTW Berlin. In der FSE sponsert SKF das Fast Forest Team der FH Deggendorf, das Elefant Racing Team der Uni Bayreuth, das Green Team der Uni Stuttgart, die Speeding Scientists der Uni Siegen, Team Starcraft der TU Ilmenau, Team Elbflorace der TU Dresden, eMotorsports Cologne der FH Köln und das WHZ Racing Team der Hochschule Zwickau.

Die Studierenden können dabei auf ein großzügiges Materialbudget aus dem gesamten SKF Produktportfolio zurückgreifen, von energieeffizienten Lagern über Dichtungen bis zu Montage- und Messmitteln. Vor allem die Unterstützung im Vorfeld ist SKF sehr wichtig: Kompetente Mitarbeiter stehen immer für Beratung und technischen Support zur Verfügung. Ein Highlight während der Vorbereitung sind die Tech Days, bei denen SKF Experten ihr Wissen an die zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure weitergeben. SKF ist auch in Hockenheim vor Ort, um den Teams während des Renngeschehens zur Seite zu stehen.

Ziel der Formula Student Germany, die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ausgerichtet wird, ist es, den Studierenden praktische Erfahrungen in Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus zu ermöglichen. Der akademische Nachwuchs soll aktiv gefördert werden, um damit langfristig dem Ingenieurmangel zu begegnen. „Bei der FSG können wir als Unternehmen im Rahmen von Jury- oder Sponsorentätigkeiten mit potenziellen Mitarbeitern in Kontakt treten“, erklärt Bastian Mattlener, Manager Corporate Communication & Employer Branding. „Die zukünftigen Ingenieure wiederum sammeln wertvolle Erfahrungen für den späteren Berufseinstieg und lernen unser Unternehmen und unsere Branche hautnah kennen.“

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