Ganze Fabriken mit der Factory Design Suite

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autodesk_feige_messanlage

Autodesk hat das deutsche Anlagenbauunternehmen Feige Filling zum „Inventor of the Month“ im Monat Mai ernannt. Das Unternehmen verwendet die Factory-Design-Suite-Software, um innovative Abfüllanlagen zu bauen, aber auch für das Layout der Fabriken, in denen sie untergebracht sind.

Feige setzt Autodesk Inventor und weitere Digital-Prototyping-Lösungen zusammen mit der Factory Design Suite ein, um die maschinelle Ausstattung seiner Kunden zu konstruieren und im Anschluss das Fabriklayout zu optimieren, bevor die einzelnen Bestandteile eingebaut werden. Die Konstrukteure bei Feige können also schlüsselfertige Lösungen anbieten und verschaffen sich so große Vorteile in ihrem Marktsegment. Feige plant und produziert Anlagen für die Befüllung von Behältnissen mit flüssigen und pastösen Stoffen für eine Vielzahl an Kunden aus der Lebensmittelindustrie sowie der Chemie und Petrochemie. Eine typische Fabrik eines Kunden besteht in der Regel nicht nur aus der Abfüllanlage selbst, sondern auch aus Lagerplätzen, Förderbändern, Stapelanlagen und Reinigungssystemen, die alle effizient aufeinander abgestimmt sein müssen.

Bereits seit Jahren nutzt Feige die Inventor-Software sowie AutoCAD Mechanical in Verbindung mit der Datenmanagement-Software Vault, um seine maschinelle Ausstattung zu planen. Die Factory Design Suite ermöglicht dem Abfüllanlagenbauer jetzt zudem 3D-Fabriklayouts zu generieren, die digitale Modelle der einzelnen Maschinen und Fabrikkomponenten beinhalten. Damit lassen sich verschiedene Layout-Szenarien einfach digital überprüfen, um die perfekte Lösung zu finden. Außerdem nutzt man das Potenzial der Cloud-Services Autodesk 360, um Layouts und Baugruppen-Entwürfe mit den Kunden auszutauschen und abzustimmen. Damit sind Kollisionen und räumliche Engpässe gut zu identifizieren, bevor sie zu einem Problem vor Ort werden. Und die Kunden vermeiden somit Ausgaben für nachträgliche Reparaturen.

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