Gelungene Premiere der econstra, erste europäische Fachmesse für Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung

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econstra_202012

Hochkarätiges Publikum, gute Gespräche und professionelle Organisation lautete das überwiegende Urteil von Ausstellern und Besuchern zur Premierenveranstaltung der ersten europäischen Fachmesse für Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung econstra, die Ende Oktober in den Freiburger Messehallen stattfand.


Die econstra wurde von zahlreichen Fachverbänden und Kammern wie beispielsweise der Bundes- und Landesingenieurkammer, dem Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. und dem Verband Beratender Ingenieure ebenso unterstützt, wie von den Universitäten und Hochschulen Konstanz, Biberach, Hannover, Karlsruhe, Kassel, Stuttgart, München sowie vom Karlsruher Institut für Technologie KIT und der TÜV Rheinland Akademie GmbH. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – Stahl- und Leichtbau – präsentierte sich zusammen mit dem Ingenieurbüro Krebs und Kiefer Beratende Ingenieure für das Bauwesen GmbH. Da einige der Kunden (insbesondere für die Bereiche „Schweißtechnik“, „Zerstörungsfreie Prüfung“ und „Bauprodukte“) in der Region ansässig sind, konnte man so die Kundenbindung verstärken und natürlich auch Chancen zur Akquise neuer Kunden für die angebotenen Dienstleistungen nutzen. Der Auftritt auf der econstra diente als Auftaktveranstaltung für eine Reihe weiterer aktiver Messeteilnahmen und Seminare in diesem und dem nächsten Jahr.


Bisher konnte sich der spezielle Bereich des Ingenieurbaus und der Bauwerkinstandsetzung nicht entsprechend seiner Bedeutung präsentieren. Mit der econstra wurde eine angemessene Plattform geschaffen. Übereinstimmend wurde diese Veranstaltung als Fachmesse für den Ingenieurbau begrüßt und der Fachkongress „Ingenieurbautage“ ausdrücklich als Fortbildungsveranstaltung gewertet. „Weiter so“, lautete die Aufforderung an die Verantwortlichen nach Messeschluss. „Ich kann Sie zu dieser Veranstaltung nur beglückwünschen“, so auch das Fazit von Burkina Fasos Botschafterin Marie Odile Bonkoungou-Balima, die am Samstag auf der econstra die Preisverleihung des „Bauinnova – Temporary Building Award 2012“ vornahm. Die Aufgabe hatte gelautet, rasch zu erstellende Bauten für Menschen in Katastrophengebieten zu entwerfen. Hier errangen Studenten der Hochschule Weimar den gemeinsam von der Europäischen Prüfzentrale epz, Corel, Graphisoft, ingFinder und econstra unterstützten Preis.


Ein weiterer Preis, der „econStar“, ausgelobt von der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. und dem econstra-Team, unterstützt vom Bauverlag und dem Online-Magazin für Industriedesign und Innovation zwomp, ging bereits am Eröffnungstag der 1. Preis an StekoX, Spezialist für Abdichtungssysteme für deren Innovationsleistungen sowie zwei 2. Preise an die H-Bau Technik GmbH aus Klettgau und die Tremco illbruck GmbH & Co. KG aus Leverkusen.


Mehrheitlich positiv war die Grundstimmung unter den Ausstellern. Prof. Jan Hofmann von der Universität Stuttgart bedankt sich „für die Einladung auf die hervorragend organisierte Messe econstra und die durchweg interessanten Seminare im Rahmen der Ingenieurbautage sowie die beachtliche Ausstellung.“ Dem schloss sich die Mehrheit der Aussteller an, wie zum Beispiel der Niederlassungsleiter Alwin Neulinger der Unternehmensgruppe Geiger, der „sehr zufrieden mit der ersten Veranstaltung, dem hochklassigen Kongress und den guten Gesprächen am Stand,“ war und der an der nächsten econstra wieder teilzunehmen plant. „Ich war angenehm überrascht“, berichtete darüber hinaus Peter Lüder, Inhaber und Geschäftsführer der Firma „Spezialboot Wittenberg“, „denn ich hatte nicht erwartet, dass ich konkrete Absprachen für Sanierungsaufgaben an Brücken hier in Baden-Württemberg angeboten bekommen würde!“ Ebenso zufrieden zeigten sich Vertreter der Bitschnau GmbH, die mit einer vor den Messehallen an einem Kran aufgehängten Brücke für Aufsehen gesorgt hatte. „Wir hofften auf Kontakte zu Auftraggebern in Deutschland, der Schweiz und Frankreich – und die haben wir herstellen können. Wir sind zufrieden und werden sicher beim nächsten Mal wieder dabei sein!“ Nebenbei konnte die österreichische Firma noch die Aufforderung entgegen nehmen, an acht Ausschreibungen teilzunehmen – „da erwarten wir uns doch den einen oder anderen Auftrag“, war man sich am Bitschnau-Stand sicher.


Von allen Beteiligten wurde die hohe Qualität der Fachbesucher hervorgehoben. Man erhofft sich aber von der zweiten econstra auch eine höhere Quantität als bei der Premierenveranstaltung. Mit mehr als 1.700 Messe- und Kongressbesuchern hat man nicht ganz die Zahl erreicht, die sich der Veranstalter FWTM und der Kooperationspartner MaxxCompany erhofft hatten. Hier wird im Rahmen der Planung der econstra 2014 gezielt an einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen gearbeitet. Insgesamt zeigen sich Organisatoren und Besucher mit der Auftaktveranstaltung zufrieden: „Die erste econstra hat gezeigt, dass das Thema Ingenieurbau und Bauwerksinstandsetzung für eine erfolgreiche Kongress-Messe tragfähig und ausbaufähig ist. Es gilt nun das Konzept weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Die Erfahrungen der ersten econstra wie auch die Wünsche der Branchenvertreter werden hierbei einfließen, so zum Beispiel der Wunsch, am zweitägigen hochkarätigen Vortragsprogramm festzuhalten, jedoch die Veranstaltungs-dauer der econstra auf insgesamt zwei Messetage festzulegen,“ so das Fazit.

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