Girls’ Day bei Yaskawa in Allershausen und Eschborn

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Mechatronik statt Sozialpädagogik: Beim diesjährigen Girls’ Day nahmen landesweit 108’000 Schülerinnen ab der 5. Klasse typische „Männerberufe“ unter die Lupe. Das Ziel: Berührungsängste abzubauen und bei den Teilnehmerinnen die Lust zu wecken auf technische Berufe. Bei über 9’000 Veranstaltungen wurden auch in den Yaskawa-Niederlassungen Eschborn und Allershausen technischhandwerkliche und ingenieurwissenschaftliche Berufe vorgestellt.

Mädchen und Roboter? Aber sicher. Mädchen und Technik? Und ob. Dieses Fazit zogen am Ende des Girls’ Day bei Yaskawa sicher alle Teilnehmerinnen. Insgesamt 39 Schülerinnen von der fünften Klasse bis zur Oberstufe waren am 25. April zu Gast bei Yaskawa in Allershausen und Eschborn. Dort konnten sie eintauchen in die spannende Welt der Roboter, deren Programmierung und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Und das ganz grundlegend und vor allem verständlich: „Am Anfang ist der Roboter dumm. Man muss ihm alles beibringen, indem man ihn programmiert“, so erläuterte es Josef Niedermeier, General Manager Technics in der Robotics-Division von Yaskawa.

Souverän in der Männerwelt

Ein ganz besonderes Highlight war der Vortrag von Diplom-Ingenieurin Elisa Garcia Villena aus der Division Drives & Motion. Sie besuchte mit den Mädchen den neuen Showroom der Robotics Division und half ihnen, Roboter selbst zu programmieren. Die Fachkräfte von morgen erlebten, wie vielfältig das Aufgabenfeld eines Ingenieurs sein kann – und wie gut das zu einer Frau passt. Mit diesem jährlichen Aktionstag möchte Yaskawa das Interesse junger Frauen an den technischen Berufen wecken und sie ermuntern, diesen Berufsweg einzuschlagen. Die Zahlen geben den teilnehmenden Unternehmen dabei übrigens recht: Bei technisch orientierten Firmen, die Mädchen auf diese Weise gezielt ansprechen, erhöht sich nachweislich und langfristig der Frauenanteil.

Bild: Insgesamt 39 Schülerinnen beim Girls’ Day bei Yaskawa in Allershausen und Eschborn zu Gast.

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