Hannover Messe 2014: Autodesk präsentiert Lösungen für Digital Prototyping

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autodesk_factory_design_suite2

Vom 7. bis 11. April 2014 können die Besucher der Hannover Messe die Softwarelösungen von Autodesk für den Anlagen- und Maschinenbau kennen lernen und sich über Neuigkeiten informieren. Passend zum Leitthema der Messe „Integrated Industry – NEXT STEPS“ sind die Schwerpunkte am Stand C18 in Halle 7 Digital Prototyping und Cloud. „Die diesjährige HMI widmet sich ganz der Frage, wie sich die Industrie 4.0 weiterentwickelt. Wir bei Autodesk befassen uns ganz konkret damit, wie Dinge in Zukunft entstehen werden und wie wir die Konstrukteure, Designer und die fertigende Industrie bei ihrer Arbeit unterstützen können“, sagt Chris Douglass, Director Manufacturing Territory Sales EMEA bei Autodesk. Autodesk präsentiert seine Cloud-basierten Anwendungen für Konstrukteure, Architekten und Ingenieure ebenso wie die bestehenden Desktop-Angebote, die sich zu einem umfassenden, zukunftsorientierten Lösungsangebot ergänzen.

Das neue Autodesk 360, das derzeit als Tech-Preview verfügbar ist, vereint Cloud-Services wie Mockup360 und Configurator360 zu einer Lösung, bei der das Projekt und nahtlose Workflows im Vordergrund stehen. Alle Projektbeteiligten können zentral auf Informationen und Dateien zugreifen und so besser zusammenarbeiten. Zusätzlich werden die neuen CAM-Lösungen gezeigt, die seit letztem Jahr zum Portfolio des Softwareherstellers zählen und den Schritt von der Konstruktion zur Fertigung vereinfachen.

Ein Kernprodukt für Digital Prototyping ist die Autodesk Product Design Suite, die am Stand zu sehen ist. Diese vereint die wichtigsten Autodesk-Lösungen für alle Phasen der Produktentwicklung: von der  Konzepterstellung über die Konstruktion bis hin zur gemeinsamen Datennutzung und der Ausarbeitung von Alternativen. Eine dieser Lösungen ist Autodesk Inventor. Die 3D-CAD-Software bietet Werkzeuge für die mechanische 3D-Konstruktion, Dokumentation und Produktsimulation und hilft bei der Konstruktion sowie Validierung von Produkten noch vor der Fertigung. Die aktuelle Version der Autodesk Factory Design Suite, mit der digitale Fabrikmodelle erstellt werden können, wird ebenfalls am Stand des Softwareherstellers gezeigt. Durch die schnelle Bewertung verschiedener Planungsvarianten ist es möglich, die beste Lösung noch vor der Installation einer Anlage zu ermitteln.

Weitere Schwerpunkte von Autodesk sind die Themen Simulation und Visualisierung. Mit Autodesk Simulation Moldflow ist beispielsweise eine detaillierte Berechnung von Spritzgussvorgängen möglich, wodurch Fertigungsfehler vermieden und die kostenintensive Erstellung von Prototypen reduziert werden können. Simulation CFD bietet Werkzeuge für schnelle, exakte und flexible Strömungsanalysen und thermische Simulationen. Mit der VRED-Produktreihe lassen sich hochrealistische Echtzeit-Visualisierungen erstellen, die beispielsweise in der Automobilindustrie für Produktpräsentationen, Entwurfsprüfungen und virtuelle Prototypen eingesetzt werden.

„Unternehmen müssen ihre Produkte schnell zur Marktreife bringen sowie effizient und flexibel produzieren. Entscheidend ist, mit welchen Mitteln das geschehen kann und wie gut sich dieser Transformationsprozess vollziehen lässt“, sagt Chris Douglass. „Eine wesentliche Entwicklung ist hier die Cloud, durch die unsere bewährten Desktopangebote je nach den konkreten Anforderungen und individuellen Situationen erweitert werden können. Unser Cloud-Portfolio erlaubt beispielsweise die standortübergreifende und zeitlich unabhängige Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der beinahe unbegrenzt verfügbaren Rechenkapazität sind schon heute große Schritte in die Zukunft der Konstruktion möglich.“

Folgende Partner werden zusammen mit Autodesk in Halle 7 am Stand C18 vertreten sein: B&L CAD Systemhaus, BarTelDrees CAD Competence Center, Contelos GmbH, Mensch und Maschine Systemhaus GmbH, MF Software Sales + Service Group sowie die Cinteg AG.

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