24.03.2017 – Kategorie: Hardware & IT

Hannover Messe: Das Haus der Simulation

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In diesem Jahr präsentiert sich der Berechnungsspezialist CADFEM auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand K52) in ungewöhnlicher Weise: „Das Haus der Simulation“ soll begreifbar machen, dass viele Gegenstände aus dem Alltag erst durch Simulation zu dem wurden, was sie sind, nämlich nützliche Innovationen mit hervorragender Qualität. Zu den Firmen, die sich mit Exponaten am Messestand beteiligen, gehören Biffar (Haustür), BSH Hausgeräte (Backofen), Deckerform (Stühle), Hansgrohe (Dusche), Head (Tennisschläger), HEWI (Duschsitz, Stützgriff), KTM-Technologies (Motorrad), Miele (Wäschetrockner) und Vorwerk (Thermomix).

In diesem Jahr präsentiert sich der Berechnungsspezialist CADFEM auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand K52) in ungewöhnlicher Weise: „Das Haus der Simulation“ soll begreifbar machen, dass viele Gegenstände aus dem Alltag erst durch Simulation zu dem wurden, was sie sind, nämlich nützliche Innovationen mit hervorragender Qualität.

Zu den Firmen, die sich mit Exponaten am Messestand beteiligen, gehören Biffar (Haustür), BSH Hausgeräte (Backofen), Deckerform (Stühle), Hansgrohe (Dusche), Head (Tennisschläger), HEWI (Duschsitz, Stützgriff), KTM-Technologies (Motorrad), Miele (Wäschetrockner) und Vorwerk (Thermomix).

Zusätzlich wird über Simulationsprojekte zur Auslegung von Lautsprechern und Autofelgen informiert. Der Besuch im Haus der Simulation könnte sich für jeden lohnen, der moderne Simulationstechnologien zur Produktentwicklung aus nächster Nähe kennenlernen und den daraus erzielbaren Nutzen am realen Objekt erleben will. Im Haus der Simulation erfährt der Messebesucher zum jeweiligen Exponat, warum in der Produktentwicklung Simulation eingesetzt wurde, welche Erkenntnisse die Berechnungen für die Auslegung des Produktes oder die Gestaltung des Fertigungsprozesses geliefert haben und welcher Nutzen mit der Simulation erzielt werden konnte.

Warm, sicher und feuerfest

Beispielsweise müssen die Duschsitze von HEWI so ausgelegt sein, dass sie auch bei extremen Belastungen die Grenzen der Verformung, der Festigkeit und der Krafteinwirkungen auf die Wandhalterung nicht überschreiten, und das bei höchsten Ansprüchen an ein ästhetisches Design. Bei den Türen von Biffar standen drei Anforderungen im Mittelpunkt der Optimierungen, die durch Simulationen realisiert wurden. Mit Unterstützung des Fraunhofer ITWM wurden die Türen in puncto Einbruchsicherheit, Wärmedämmung und Feuerfestigkeit untersucht und entsprechend der Berechnungs¬ergebnisse verbessert. Bei den Lautsprecherboxen führten die Simulationen zu einer einheitlichen Klangcharakteristik, und zwar über den gesamten Frequenzbereich, der abgedeckt werden soll.

„Das Haus der Simulation“ von CADFEM auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand K52)


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