Hannover Messe: Vertikale Integration von Daten in Engineering und Produktion

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Hannover Messe: Vertikale Integration von Daten in Engineering und Produktion

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
hpm_stand_konzeptbild_150302_l_klv

Technologienetzwerk „Smart Engineering and Production 4.0“ präsentiert die komplette vertikale Integration von Daten: Durchgängig virtuelles Engineering ist Voraussetzung für Industrie 4.0. Eplan, Rittal und Phoenix Contact präsentieren zusammen auf der Hannover Messe 2015 die komplette vertikale Integration von Daten im Engineering- und Produktionsprozess.

So erleben Messebesucher, wie Produktdaten entstehen, für die Erstellung von virtuellen Prototypen genutzt und über standardisierte Schnittstellen bis in die Fertigung weitergereicht werden. „From the Top Floor to the Shop Floor“ – diese Kurzformel umreißt das gemeinsame Engagement von Eplan, Rittal und Phoenix Contact, drei führenden Lösungsanbietern im Engineering, in der Schaltschranksystem- und Automatisierungstechnik. Auf dem Messestand in Halle 8 zeigt das Technologienetzwerk „Smart Engineering and Production 4.0“ den durchgängigen, automatisierten Prozess vom digitalen Artikel über das Engineering bis hin zur Produktion. Am Beispiel eines Schaltschranks erleben Messebesucher, wie aus einer ganzheitlichen, virtuellen Produktbeschreibung die Daten aus der Entwicklung über standardisierte Schnittstellen in den Herstellungsprozess fließen. Die digitale Produktbeschreibung kann bis in die Inbetriebnahme, Anlagenbedienung und -wartung entlang des gesamten Produktlebenszyklus, weiter genutzt werden.

„Auf Basis eines virtuellen Prototyps und durchgängiger digitaler Beschreibung aller Komponenten schaffen wir die Voraussetzungen für eine Fertigung individueller Industrieprodukte. Sie orientiert sich an Losgröße 1 und trägt den Forderungen des Industrie 4.0-Gedankens Rechnung“, erklärt Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan. Dr. Thomas Steffen, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Rittal, ergänzt: „Um heute effizientere Wertschöpfungsprozesse in der Industrie zu ermöglichen, ist es entscheidend, über hochwertige technische Produktdaten und konsequent standardisierte Engineering-Prozesse zu verfügen“. Roland Bent, Geschäftsführer Phoenix Contact, bringt das gemeinsame Engagement abschließend auf den Punkt: „Wir zeigen am Beispiel einer realen, hochautomatisierten Fertigung von Losgröße 1 die konkreten Potentiale der durchgängigen Digitalisierung sowie der kompletten Integration von Daten, über Bereiche und Systeme hinweg. Wir wollen greifbar machen, wie zukünftig entwickelt und gefertigt wird“.

Digitale Artikeldaten, durchgängige Prozesse und Systeme sowie standardisierte Schnittstellen erleben die Besucher live am Messestand des Technologienetzwerks in Halle 8: Fünf Stationen zeigen exemplarisch die digitale Beschreibung eines Endprodukts, das Engineering am Beispiel des Schaltschrankaufbaus, die NC-gestützte mechanische Bearbeitung von Bauteilen sowie die automatisierte und intelligente Konfektionierung von Baugruppen. Damit wird die Idee von Industrie 4.0 anschaulich und bietet ein vollständiges Abbild der digitalen Datenwelt für eine intelligente industrielle Fertigung der Zukunft.

Bild: Premiere in Hannover: Technologienetzwerk „Smart Engineering and Production 4.0“ präsentiert die komplette vertikale Integration von Daten.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Pensa, ein in New York ansässiges Unternehmen für Industriedesign und Erfindungsberatung, setzt den kürzlich eingeführten Performance-3D-Drucker Method von MakerBot ein. Damit will Pensa seine Produktentwicklungsprozesse optimieren und die Dauer und die Kosten der gesamten Fertigung reduzieren.

Top Jobs

Vertriebspartner
Bricscad, bundesweit
› weitere Top Jobs

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Neue Konzepte für Brückeninspektionen Mehr Sicherheit mit Drohne und digitalem Zwilling

Neue Konzepte für Brückeninspektionen

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.