In fünf Schritten zu mehr Flexibilität in der Produktion

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

In fünf Schritten zu mehr Flexibilität in der Produktion

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Workshops der FELTEN Group und Experten des Fraunhofer Instituts IPA zur Leistungssteigerung im Produktionsmanagement / Verschiedene Themen auf Basis des zukunftsorientierten Ansatzes von Production Intelligence

Die FELTEN Group veranstaltet in den nächsten Monaten gemeinsam mit Experten des Fraunhofer Institut IPA verschiedene praxisnahe Workshops zur Leistungssteigerung im Produktionsmanagement. Sie orientieren sich inhaltlich an dem ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz (PI). Er stellt eine evolutionäre Fortentwicklung der klassischen Manufacturing Execution Systeme (MES) für das Produktionsmanagement dar.

  • "In 5 Schritten sprunghaft mehr Flexibilität in der Produktion", 27.11.2009 in Stuttgart

  • "Flexibilität kontra Automatisierung", 29.01.2010 in Düsseldorf

  • "Mehr Schwung in die Kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP)", 26.02.2010 in Heidelberg

  • "Intelligentes Auftragsmanagement", 26.03.2010 in Köln

  • "Production Intelligence meets Business Intelligence", 30.04.2010 in Frankfurt

Diese eintägigen Veranstaltungen richten sich insbesondere an Produktionsverantwortliche und IT-Manager in Fertigungsunternehmen. Dabei handelt es sich um die ersten Workshops im deutschsprachigen Raum, die das Zukunftskonzept Production Intelligence in den Mittelpunkt der Optimierungsmethoden stellen. "Mittels PI können Effizienzpotenziale deutlich umfassender und nachhaltiger aktiviert werden als bei den bisherigen MES-Lösungen", urteilt Geschäftsführer Werner Felten. Hintergrund ist, dass die MES-Systeme letztlich eine sehr isolierte Betrachtung der Planungs- und Steuerungsprozesse aufweisen, wodurch als Konsequenz deutliche Beschränkungen beim Ausschöpfen der Möglichkeiten zur Steigerung der Produktivität entstehen. Außerdem können PI-basierte Lösungen wesentlich flexibler auf die Marktanforderungen reagieren als die bisherigen MES-Systeme. Zudem integriert PI die Business- und Produktionsprozesse. "Erst mit dem Production Intelligence-Ansatz wird es möglich sein, eine unternehmensweite durchgängige Steuerung über geschäftsrelevante Kennzahlen vorzunehmen", verweist Felten auf einen weiteren zentralen Vorteil von Production Intelligence. "Dies bewirkt eine höhere Rentabilität und größere Agilität des Unternehmens im Markt insgesamt."

Weitere Informationen zum Programm der PI-Veranstaltungen sowie die elektronische Anmeldung unter www.pi-workshops.com.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Heineken nutzt 3D-Druck-Lösungen von Ultimaker zur Herstellung maßgeschneiderter Werkzeuge und funktionaler Maschinenteile. Die Ingenieure in Sevilla, Spanien entwickeln und fertigen Sicherheitsvor­richtungen, Werkzeuge und Funktionsteile nach Bedarf direkt vor Ort, anstatt externe Anbieter zu beauftragen. 

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wie ERP, CAD und PDM zusammenspielen

PLM sorgt für durchgängige Prozessqualität

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.