Infrastruktur: Hyperloop nimmt Fahrt auf

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Hyperloop One gewinnt namhafte Partner aus dem Architektur-, Konstruktions- und Infrastruktur-Umfeld, darunter auch die Deutsche Bahn. Das Unternehmen hat einen Wettbewerb für den realistischen Einsatz des auf der Magnetschwebetechnik basierenden Hochgeschwindigkeitstransportsystems ausgerufen. Machbarkeitsstudien in Schweden, Finnland und der Schweiz sollen den ökonomischen und sozialen Nutzen der Technologie ermitteln helfen.
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Hyperloop One (früher Hyperloop Technologies) hat einen ersten  Propulsion Open-air test (POAT) in North Las Vegas, Nevada, durchgeführt. Dieser Test macht den Anfang für viele weitere Versuche im Originalmaßstab und soll den öffentlichen Transport mittels röhrenbasierter Magnetschwebetechnik neuerfinden helfen. Weltweite Partnerschaften sind entscheidend für die Aussichten von Hyperloop, zu einem neuen Standard für ein Verkehrsmittel zu werden. Zu den Unternehmen, die sich mit ihren Erfahrungen in das Projekt einbringen, gehören namhafte Architektur-, Infrastruktur- und Konstruktionsbüros:

  • AECOM, ein globales Expertennetzwerk mit Sitz in Los Angeles#
  • AMBERG Group, mit Hauptsitz in Zürich, Spezialist für Transport-Infrastruktur und Tunnelplanung
  • ARUP, Spezialist im Ingenieurbau.
  • BJARKE INGELS GROUP/BIG, Architekten, Planer und Vordenker
  • DEUTSCHE BAHN ENGINEERING AND CONSULTING, Berlin, Consulting- und Konstruktionsdienstleitungen für Passagier- und Frachttransport, vom Konzept bis zum Betrieb
  • KPMG, eine Unternehmensberatung mit weltweiter Expertise in Bereichen wie Strategien für die Verkehrsinfrastruktur, Beschaffung und Finanzierung
  • SYSTRA, eine internationale Beratungs- und Konstruktionsfirma mit Schwerpunkten im öffentlichen Transport und Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur mit Sitz in Paris.

Hyperloop One hat außerdem die Teilnahme an privat geförderten Machbarkeitsstudien über ökonomischen und sozialen Nutzen von Routen in Finnland und Schweden angekündigt. So arbeitet das Unternehmen mit FS Links Ab zusammen, einem Unternehmen mit Sitz auf den finnischen Åland-Inseln in der Ostsee, um die technische, kommerzielle und politische Lage für eine strategische Verbindung zwischen Stockholm und Helsinki auszuloten. Darüber hinaus nimmt Hyperloop One auch an einer Studie teil, die untersuchen soll, inwieweit der Gütertransport mittels Containern von den Häfen Long Beach und Los Angeles mit der neuen Technik verbessert werden kann. Mit den Gründern von Cargo Sous Terrain in der Schweiz werden Möglichkeiten erforscht,  ein komplett tunnelbasiertes Transport- und Logistiksystem zu installlieren.

Um Hyperloop Realität werden zu lassen, ruft das Unternehmen den Hyperloop One Global Challenge ins Leben. Dies bieten Personen, Unternehmen und Behörden die Gelegenheit, Vorschläge für den Einsatz der ersten Hyperloop-One-Lösungen in ihren jeweiligen Regionen zu entwickeln. Diesen steht der Zugang zu Expertise und Ökosystem von Hyperloop One offen, damit sie ihre Projekte verwirklichen können. Der Termin für entsprechende Einreichungen ist der 15. September 2016. Die Projekte, die die Idee hinter Hyperloop am besten verkörpern und die am meisten Aussicht auf behördliche, finanzielle und regulatorische Unterstützung haben,  werden im März des kommenden Jahres ausgewählt. Connekt Netherlands hat einen Wettbewerb ausgeschrieben, um die Mobilität in den Niederlanden mittels der neuen Technik zu verbessern.

Bild: Hyperloop-Test bei North Las Vegas, Nevada.

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