Integrierte Lösungen versus offene Systeme: Studie „PLM-Markt 2012“

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Die erfolgreiche Umsetzung einer Strategie für das Product Lifecycle Management (PLM) hängt von vielen Faktoren ab. Dies zeigt die Studie „PLM-Markt 2012“ von RAAD Research, die in Zusammenarbeit mit CONTACT Software und weiteren Partnern entstanden ist. Von Juli bis September wurden dafür Interviews mit rund 250 Führungskräften aus der IT, Entwicklung und Produktion von Unternehmen der Fertigungsindustrie geführt. Die Umsetzung durchgängiger PLM-Landschaften, so die zentralen Ergebnisse der Studie, wird vor allem durch fehlende Systemoffenheit und hohe Integrationsaufwände erschwert – aber auch durch die noch mangelnde Einbettung in die Unternehmensstrategie.


Der Schwerpunkt der Markterhebung lag auf dem Thema „Integrierte Lösungen versus offene Systeme“, als Zielgruppe wurden große Mittelständler und Konzerntöchter mit mehr als 500 Mitarbeitern und komplexen Anforderungen an ihre IT-Landschaft ausgewählt. 62 Prozent der Interviewpartner gaben an, eine Standardsoftware für das unternehmensweite Produktdatenmanagement (PDM) einzusetzen, die CAx- und ERP-Welt miteinander synchronisiert. Dennoch bleibt die reibungslose Kommunikation der verschiedenen IT-Lösungen eine der größten Hürden im PLM-Umfeld.


59 Prozent der Unternehmen sehen sich besonders im CAD-Datenaustausch mit Kunden und Partnern vor erhebliche Herausforderungen gestellt: auch bedingt durch vorgegebene Datenformate seitens der Auftraggeber und den Fakt, dass jedes zweite Unternehmen mehr als ein Autorensystem handhaben muss. Eine noch höhere Bedeutung wird dem Aspekt der Integration der verschiedenen IT-Systeme zugemessen. 68 Prozent der Abteilungsverantwortlichen bezeichnen diese Aufgabe als aufwändig bis sehr aufwändig.


Deshalb bevorzugen 59 Prozent der Befragten Lösungen „aus einer Hand“. Gleichzeitig zeigen die Antworten, dass viele Unternehmen die Einschränkung in der Wahl ihrer PLM-Komponenten als kontraproduktiv wahrnehmen. 70 Prozent der Befragten bewerten eine flexibel zu gestaltende PLM-Landschaft auf Basis offengelegter Schnittstellen als das Modell, das den Produktentstehungsprozess am besten unterstützen kann. Dies wird auch die Aussage unterstrichen, dass die Mehrzahl der Unternehmen die Offenheit von Entwicklungswerkzeugen und Schnittstellen als wesentlich für die Verkürzung der Time-to-Market Zyklen erachtet. Unter dem Strich bedeutet das: Offene Systeme werden klar bevorzugt, wenn sie sich einfach genug verbinden lassen.

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