Intel: Computer mit menschenähnlichen Sinnen

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In Kooperation mit anderen Unternehmen wird Intel menschenähnliche Sinne in 2in1-Geräte, Ultrabooks, Notebooks, AIOs und andere mobile Geräte bringen. Die Kombination aus Hard- und Software wird unter dem Namen Intel RealSense zusammengefasst. Erste Produkte sind beispielsweise die Intel RealSense 3D Kamera, das weltweit erste integrierte 3D und 2D Kameramodul, sowie die nächste Generation von Nuance Dragon Assistant, die speziell für die Intel RealSense-Technologie optimiert ist. Die Zusammenarbeit mit 3D Systems, Autodesk, DreamWorks, Metaio, Microsoft Skype und Lync, Scholastic, Tencent und weiteren Unternehmen soll Intel RealSense zum Leben verhelfen.

Intel hat bekanntgegeben, wie das Unternehmen Computer mit menschenähnlichen Sinnen ausstatten wird, um die Interaktion mit Computertechnologie einfacher, eindrücklicher und natürlicher zu gestalten. Um dies zu ermöglichen, stellt Intel in Kooperation mit anderen Unternehmen eine neue Familie von Hard- und Software-Produkten mit dem Namen Intel RealSense vor.

Eines der ersten Produkte dieser neuen Familie ist die Intel RealSense-3D-Kamera, das weltweit erste integrierte 3D- und 2D-Kameramodul. Damit haben Geräte – ähnlich wie das menschliche Auge – die Möglichkeit der Tiefenwahrnehmung. „Seit Jahrzehnten müssen Menschen neue Sprachen, Techniken und Kommandos lernen, damit ein Gerät das tut, was man von ihm will“, sagte Mooly Eden, Senior Vice President und General Manager der Perceptual Computing Group von Intel. „Mit der Intel RealSense Technologie wollen wir das umkehren. Das Gerät soll lernen und uns verstehen.” Außerdem gab Intel die Zusammenarbeit mit 3D Systems, Autodesk, DreamWorks, Metaio, Microsoft Skype und Lync, Scholastic, Tencent und weiteren Unternehmen bekannt und stellte die nächste Generation des Nuance Dragon Assistant vor.

Geräte, die sehen wie Menschen

Die erste Intel RealSense 3D-Kamera wird mit einem führenden Tiefensensor und einer 1080p-Kamera ausgestattet. Damit kann sie einzelne Finger des Anwenders erkennen, was eine extrem genaue Gestensteuerung ermöglicht. Hinzu kommt eine Gesichtserkennung, die Bewegung und sogar Emotionen erfasst. Zudem kann die Kamera Vordergrund von Hintergrund unterscheiden. Außerdem verbessert sie Augmented Reality Anwendungen, kann 3D-Objekte scannen und vieles mehr. Die Intel RealSense 3D-Kamera wird in 2in1-Geräte, Tablets, Ultrabooks, Notebooks und All-in-One Computer von Acer, ASUS, Dell, Fujitsu, HP, Lenovo und NEC verbaut und in der zweiten Hälfte 2014 verfügbar sein.

Intel erwartet, dass Gesten-, Touch- und Sprachsteuerung Kinder veranlassen wird, Lernspiele stärker als bisher zu nutzen. Um das Potenzial solcher Lernspiele zu unterstreichen, gab Intel die Zusammenarbeit mit Scholastic* bekannt, einem weltweit agierenden Verlagshaus aus dem Kinderbildungsbereich. Gemeinsam sollen die beiden wichtigsten Publikationen – Clifford the Big Red Dog und I SPY – interaktiv gestaltet werden. Weitere Unternehmen wie beispielsweise DreamWorks arbeiten mit Intel daran, Medieninhalte und Spiele weiter zu verbessern. 3D Systems (3DS) arbeitet mit Intel zusammen, um 3D-Scans und -Druck massenmarkttauglich zu machen. Im zweiten Halbjahr 2014 wird 3DS die Scanning-Software Sense herausbringen, die die Editierung und das 3D-Drucken auf Intel basierten Geräten mit der neuen Intel RealSense 3D Kamera erlaubt. Zusätzlich plant 3DS, Entwicklern seine 3D-Scanning-Technologie als Teil des Intel RealSense Software Development Kits zur Verfügung zu stellen.

Sprachgesteuerter persönlicher Assistent

Um den „Gehörsinn“ von Computern weiter zu verbessern gab Intel bekannt, dass die nächste Generation von Dragon Assistant von Nuance ab sofort auf 2in1-Geräten, Ultrabooks und AIOs von Acer, Dell, HP und Lenovo verfügbar ist. Gleiches gilt ab Anfang 2014 auch für Geräte von ASUS und Toshiba. Außerdem wird Dragon Assistant erstmals auch auf Tablets zur Verfügung stehen, beginnend mit Geräten von Lenovo Anfang 2014.

Der neue Dragon Assistant ist ein völlig neuer sprachbegabter Personal Assistant, der mit beliebten Internetseiten und Programmen umgehen kann. Er beinhaltet verschiedene virtuelle Persönlichkeiten und erlaubt einen Dialog mit Intel basierten Geräten. Anwender können dem Gerät einfach sagen, es solle Musik spielen, Antworten liefern oder Inhalte finden. Dragon Assistant kann auch den Kalender überprüfen, Navigationssoftware bedienen, Flüge finden oder einen Tisch im Restaurant buchen. Auch ohne Internetverbindung kann das Gerät kontrolliert werden, Notizen aufnehmen und vieles mehr.

Bild: Notebook mit integrierter RealSense 3D-Kamera.

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