INTERGEO 2012: Integrative Funktion im Geo-Wachstumsmarkt bestätigt

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INTERGEO 2012: Integrative Funktion im Geo-Wachstumsmarkt bestätigt

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„Wir müssen aus Daten intelligente Informationen machen und daraus dann Wissen und Handeln“. Dieser Satz fasst zusammen, was die INTERGEO ausmacht. Die weltweit bedeutendste Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement geht heute nach drei Messetagen in Hannover zu Ende. Auf 28.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und in über 140 Fachvorträgen stand die Verarbeitung, Anwendung und der Wirtschaftswert von Geodaten im Zentrum des jährlichen Branchentreffs.


„CheeHai Teo, Präsident der Internationalen Vereinigung der Vermessungs-ingenieure FIG, war es, der das Anliegen unserer Branche mit diesem Satz auf den Punkt gebracht hat“, sagt Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Thöne, Präsident des DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Der DVW ist Veranstalter der INTERGEO. Tatsächlich spielen Geoinformationen für Themen von Energiewende bis demographischer Wandel eine bedeutende, wenn nicht herausragende Rolle.


In Hannover informierten sich 16.000 Fachbesucher bei 520 Unternehmen, Institutionen und Verbänden aus 31 Nationen einmal mehr über die Neuheiten und Trends der Branche. Nahezu 1.400 Kongressteilnehmer traten in 40 Themenblöcken in intensiven interdisziplinären Dialog im Convention Center Hannover. Die wachsende integrative Bedeutung der Branchenplattform unterstrichen die 1. Nationale INSPIRE Konferenz, die Einbindung der CLGE-Konferenz (Council of European Geodetic Surveyors) sowie die Navigationskonferenz, die im Rahmen der INTERGEO stattfanden. „Die Netzwerke innerhalb der Geo-Community und zu den Partnern in Politik, Wirtschaft und Verwaltung werden immer enger. Die Kooperationen wichtiger GIS-Verbände und das neu gebildete INTERGEO Advisory Board mit den Partnern ESRI, Hexagon und Trimble sind dafür deutliche Signale“, sagt Thöne.


Auf Einladung des DVW sichteten allein im Rahmen des European Students Meeting (ESM) am zweiten Messetag knapp 300 Studierende Innovationen und Trends auf der INTERGEO. „Bei besten Berufsbedingungen muss die Frage der Nachwuchsgewinnung verstärkt in den Fokus gerückt werden“, betont Thöne.


Die teilnehmenden Unternehmen, Institutionen und Verbände trafen auf gut vorbereitete Fachbesucher und interessierten Nachwuchs. Unisono wurde die hohe Qualität der Fachgespräche in einer ersten Umfrage gelobt. 90 Prozent der Aussteller gaben an, dass sie ihre Messeziele erreicht haben, 92 Prozent beabsichtigen ihre Teilnahme an der nächsten INTERGEO, die vom 8. bis 10. Oktober 2013 in Essen stattfindet.


In ihrer Keynote am ersten Messetag fasste Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik, das Potenzial der Branche in Zahlen: 40 Milliarden Euro Marktvolumen pro Jahr und 30.000 neue Arbeitsplätze innerhalb der nächsten fünf Jahre. „Der Markt der Geoinformationen zählt zu den ausgesprochenen Wachstumsmärkten. Die INTERGEO wird ihre Rolle als Treffpunkt der Branche weiter ausbauen“, sagt Olaf Freier, Geschäftsführer der HINTE GmbH Karlsruhe, die die Fachmesse organisiert.


Foto HINTE: Photogrammetrische Auswertestation auf der INTERGEO 2012 in Hannover.

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