IT-Sicherheit in Industrie-4.0-Projekten: Umsetzung hapert

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IT-Sicherheit in Industrie-4.0-Projekten: Umsetzung hapert

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Der Bundesverband IT-Sicherheit – Teletrust – und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben eine Umfrage zur IT-Sicherheit bei Industrie 4.0" durchgeführt, die Lücken und Fallstricke in Sachen IT-Sicherheit in den Projekten aufdeckt.

Der Bundesverband IT-Sicherheit – Teletrust – und die Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben eine Umfrage zur IT-Sicherheit bei Industrie 4.0″ durchgeführt, die Lücken und Fallstricke in Sachen IT-Sicherheit in den Projekten aufdeckt.

Befragt wurden 126 Unternehmen – sowohl Hersteller, Integratoren als auch Betreiber, von denen 35 Prozent angaben, dass Industrie 4.0 in ihrem Unternehmen wichtig sei. Zudem führen über 90 Prozent in den Industrie-4.0-Projekten eine Risikoanalyse durch. Allerdings halten nur 32 Prozent der Befragten die IT-Sicherheit dabei nachhaltig aufrecht. 37 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen allgemeine IT-Sicherheitsmaßnahmen, 28 Prozent nutzen den Stand der Technik zum Entwicklungszeitpunkt und 33 Prozent geben an, dass sie aktuellste Erkenntnisse einbeziehen und die Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich anpassen. Interessant ist, dass die Verantwortung für das Einspielen von Updates auf unterschiedlichen Schultern lagert. So geben 18 Prozent der Befragten an, dass diese Aufgabe durch den Betreiber erfolgt und 24 Prozent geben an, dass der Hersteller das Einspielen der Updates verantwortet. 56 Prozent der Beteiligten sprechen sich für einen verbesserten Erfahrungsaustausch auch für IT-Sicherheitsthemen zwischen Herstellern, Integratoren und Betreibern aus. Es zeigt sich, dass der Grad der Umsetzung in den jeweiligen Projekten sehr unterschiedlich bewertet wird. Die Unternehmen müssen ihre IT-Systeme besser schützen und ein ausgeprägtes IT-Sicherheitsbewusstsein entwickeln. Zudem ist eine bessere Abstimmung von Herstellern, Integratoren und Anlagenbetreibern nötig.

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