Die optimierten induktiven Wegaufnehmer der Firma Schreiber Messtechnik, die Jödden ins Vertriebsprogramm aufgenommen hat, sind nur 10 mm dick und haben trotzdem die Speise- und Auswerteelektronik integriert. Mit der Betriebsspannung von 5 VDC benötigen die neuen Wegaufnehmer einen nur sehr geringen Betriebsstrom von gerade einmal 4 mA. Selbstverständlich sind auch andere Betriebspannungen auf Anfrage möglich. Mit diesen Parametern wird auch der Einsatz in mobilen Systemen ermöglicht. Damit soll der SM27 so effizient sein, wie ein Pinguin im Wasser.

Mit der intelligenten Performance des neuen Wegaufnehmers sei es gelungen ein Produkt mit Nachhaltigkeit zu entwickeln. Ein integrierter Mikrocontroller wertet die axiale Verschiebung des Mu-Metallkerns aus. Das wegproportionale, analoge Ausgangssignal von 0 – 4 VDC kann von vielen Auswerteeinheiten direkt verarbeitet werden. Die induktiven Wegaufnehmer messen Wege bis zu 15 mm mit hoher Auflösung. Bei den Tasterversionen wird der Stößel über eine integrierte Feder in die Ruhestellung gedrückt. Der elektrische Anschluss erfolgt über M12-Stecker. Weitere Modelle, wie die Baureihe SM30/32, erfassen Wege bis 20 mm und können mit verschiedenen mechanischen Varianten ausgerüstet werden. Ob Kugelgelenke an Stößel und Gehäuse, Schutz-rohr, Kabelausgang mit und ohne Tasterversion, jede gewünschte Variante, selbst Sonderkonstruktionen konzipiert der Hersteller. Die vergossene Bauweise (IP68) erlaubt den Einsatz der Sensoren auch bei extremen Umweltbedingungen wie Ölnebel, Schlamm, Regen, Staub, sowie bei hohen Schock- und Vibrationsbelastungen. Mit diesen schädlichen Belastungen sollen die Sensoren spielend fertig werden.

Auf der Sensor+Test 2014 in Nürnberg ist Jödden in Halle 11 am Stand 408 zu finden.