K 2016: Kunststoffe steigern Lebensdauer von Batterien

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
„Energy Storage“ hat sich weltweit zum Zukunftsthema entwickelt. Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer suchen stetig nach neuen Lösungen zur Gewinnung und Speicherung von erneuerbaren Energien. Zwei Ansätze zeigt das Technologieunternehmen 3M auf der diesjährigen K Messe in Düsseldorf.
dyneon_k_2016

„Energy Storage“ hat sich weltweit zum Zukunftsthema entwickelt. Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer suchen stetig nach neuen Lösungen zur Gewinnung und Speicherung von erneuerbaren Energien. Zwei Ansätze zeigt das Technologieunternehmen 3M auf der diesjährigen K Messe in Düsseldorf. 

Wie Fluorpolymere die Leistungsfähigkeit von Brennstoffzellen und die Lebensdauer von Batterien steigern, zeigt 3M zusammen mit seinem Tochterunternehmen Dyneon auf der K Messe in Halle 5, Stand B10. 

Schlüsseltechnologie Brennstoffzellen

Gegenüber konventionellen Energieumwandlungstechniken bietet die Brennstoffzellentechnik Vorteile durch ihre besseren Wirkungsgrade und niedrigeren Emissionen. Ihre Anwendungsspektren reichen von Fahrzeugen über stationäre Strom- und Wärmeerzeugung bis hin zu portablen Anwendungen. Tatsächlich wurde die Brennstoffzelle bereits im vorletzten Jahrhundert entdeckt. Auch nach über 150 Jahren positiver technischer Entwicklung helfen heute 3M Fluorpolymere die Leistung und Lebensdauer von Brennstoffzellen weiterzuentwickeln. 

3M Fluorpolymere steigern Energieoutput

Brennstoffzellen sind elektrochemische Zellen, die die chemische Energie von kontinuierlich zugeführtem Brennstoff und Oxidant in einem isothermischen Prozess in elektrische Energie und Verlustwärme umwandeln. Ihre Leistungsfähigkeit und damit auch ihren Energieoutput steigern die dort eingesetzten Fluorpolymere. Die innovativen, von 3M entwickelten Werkstoffe verfügen über eine universelle chemische Beständigkeit insbesondere gegenüber Elektrolyten. Außerdem haben sie den Vorteil, dass sie auch hohen Temperaturen und rauen Bedingungen standhalten. Ein wichtiger Faktor, da Brennstoffzellen oft bei Stromausfällen, die von Naturkatastrophen wie Hurrikanen oder Eisstürmen verursacht werden, ihren Einsatz finden.

Fluorpolymere erhöhen Lebensdauer von Batterien

Fluorpolymere haben bereits vielfältige Anwendungen in Industrie, Medizin oder auch im privaten Haushalt gefunden. Auf der K zeigt 3M nun den Einsatz seiner 3M Dyneon Fluoropolymers in Batterien – speziell als Kathoden- und Anodenbinder oder für Seperator-Beschichtungen. Die Materialien verfügen über sehr gute elektrische Eigenschaften und halten hohe Spannungen aus. Zudem beweisen sie eine hohe Flexibilität für zyklische Beanspruchung an den Elektroden. Insgesamt erhöhen Dyneon Fluorpolymere als Bindermaterial die Lebensdauer von Batterien – eine besonders attraktive Eigenschaft für die Automobilbranche.

 

Bild: K 2016: Wie Kunststoffe bei Brennstoffzellen und Batterien die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer steigern (Halle 5, Stand B10)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Oft gelesen

Noch keine Daten vorhanden.

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Schleppkurven-Analyse

Fahrmanöver berechnen und simulieren

Mehr erfahren
Quelle: Win-Verlag

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.