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Der Münchner VR-Spezialist RTT AG beteiligt sich an neuem Master-Studiengang „Informatik mit Schwerpunkt Computergrafik und Bildverarbeitung“ der Fachhochschule München. Aus der Fertigungs- und Medizintechnik ist die Informatik ebensowenig wegzudenken wie aus der Entwicklung von virtuellen Prototypen. Die Visualisierung von Produkten mit all ihren Varianten und Zusatzoptionen mit Hilfe von Virtual Reality-Technik hilft etwa der Automobilbranche, Zeit und Kosten bei der Entwicklung zu sparen, Konstruktionsfehler aufzudecken und das Risiko von Fehlentwicklungen zu senken.


Dieser Entwicklung trägt die Fachhochschule München mit dem neuen Master-Studiengang „Informatik, Schwerpunkt Computergrafik und Bildverarbeitung“ Rechnung. Der Studiengang wurde in enger Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt. Als eines von insgesamt sechs Unternehmen bietet die RTT Technology AG künftig in Kooperation mit der Fachhochschule München ein Trainee-Programm an, das es Studenten ermöglicht, den Master-Studiengang in einem internationalen Umfeld mit hohem Praxisbezug zu absolvieren.



Der Master Informatik ist als Vollzeitstudiengang für sechs Semester konzipiert. Ein berufsbegleitendes Studium ist in Verbindung mit einem Trainee-Programm, wie es etwa von RTT angeboten wird, möglich. Voraussetzung für das Studium ist ein überdurchschnittlicher Bachelor- oder Diplomabschluss in Informatik oder einer anderen naturwissenschaftlich-technischen Fachrichtung. Erstmals auf dem Lehrplan der Fachhochschule München steht dem Master-Studiengang im kommenden Wintersemester 2005/6.



Weitere Informationen unter: www.rtt.ag.

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