Hardware & IT

Kugelhähne für chemische und pharmazeutische Anlagen gibt es in schier unendlicher Vielfalt. Die Peter Meyer & Co. AG in Schaffhausen löst den bisherigen umfangreichen, analogen Katalog durch eine digitale Konfigurationslösung mit CustomX ab. Weil das Unternehmen mit der Vertriebsfirma Avintos AG eng zusammenarbeitet, lassen sich dadurch die Abläufe in beiden Unternehmen und vor allem auf Kundenseite ganz erheblich vereinfachen.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist klar: Alle Wege im Investitionsgütervertrieb führen über das Internet. Nur für Hersteller kundenspezifischer, komplexer Produktsysteme wurde bisher noch kein gangbarer Weg gefunden: Wie soll man etwas im WWW anbieten, das es noch gar nicht gibt? Der Software-Anbieter Perspectix hat dafür eine Lösung gefunden und seine Anwendung um einen Webkonfigurator und einen Consumer Communicator erweitert.
Die Digitalisierung bietet Unternehmen die Möglichkeit, Interessenten und Kunden in den Vertriebsprozess zu integrieren und den Kundenbedarf durch individualisierte Produkte exakt zu treffen. Die dabei entstehende marktseitige Variantenvielfalt muss für den Vertrieb wirtschaftlich beherrschbar werden.
Am Anfang eines Kundenprojektes im Maschinen-, Sondermaschinen- und Anlagenbau steht die Projektierung und Angebotserstellung. Um diesen Prozess zu beschleunigen und zu optimieren, ist eine leistungsstarke Configure-Price-Quote-Software ein Erfolgsfaktor. Sie kann viele anspruchsvolle Anforderungen abdecken, während Office-Programme und die „Copy & Paste- Technik“ da schnell an ihre Grenzen geraten.
Der Werkzeugbau des Automotive-Zulieferers Erxleben Verformungstechnik hat CAD teilweise auf CAM umgestellt. Seither agiert man schneller und flexibler, auch was die Zusammenarbeit mit den externen Werkzeuglieferanten betrifft. Seit kurzem werden die Umformprozesse direkt aus dem CAD-Workflow heraus mit Stampack Xpress simuliert und Fehler sofort entdeckt. Ausprobieren auf der Presse und Umfräsen von Ziehstufen sind seither Vergangenheit.
Bislang ging es bei der digitalen Transformation hauptsächlich darum, Technologien der Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Damit waren durchaus ehrgeizige Ziele verbunden. Leider erfüllten die Projekte die hohen Erwartungen oft nicht. Vor allem große Unternehmen kämpfen mit der Modernisierung ihrer über Jahre gewachsenen Technologie-Stacks und den Kosten für die Vereinfachung ihrer IT-Anwendungen und der IT-Infrastruktur. Wie sich das ändern lässt.
Die Produktionsanlagen für GFK-Rohre beeindrucken in erster Linie durch ihre Größe. Rund 50 Tonnen wiegt ein frisch gegossenes Rohrstück mit 3.600 mm Durchmesser – ohne Matrize. Die Ingenieure der Hobas AG konstruieren diese Anlagen mit Autodesk Inventor. Für PDM und PLM als zentrales Datenrückgrat nutzt das Unternehmen die Software Pro.file von Procad.

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