Konstruktion: Komponenten für Hyperloop

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Im Projekt Hyperloop soll eine Kapsel Menschen beinahe mit Schallgeschwindigkeit transportieren. Für das Konzept des Hochgeschwindigkeitstransports hat Elon Musk einen Wettbewerb ausgerufen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raumfahrt und Raketentechnik (WARR e.V.) beteiligen sich auch Studenten der TU München an dem internationalen Wettstreit.
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Toolcraft unterstützt Hyperloop-Projekt der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raumfahrt und Raketentechnik der TU München: Das Projekt „Hyperloop“ stammt aus der Feder von Elon Musk, der nicht nur PayPal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. In Zusammenhang mit der Raumfahrt steht auch sein neuester Coup. Dabei soll eine Kapsel Menschen beinahe mit Schallgeschwindigkeit transportieren. Für das Konzept des Hyperloops hat Musk einen Wettbewerb ausgerufen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Raumfahrt und Raketentechnik (WARR e.V.) beteiligen sich auch Studenten der TU München an dem internationalen Wettstreit.

Mit Schallgeschwindigkeit zum Erfolg

Das Team der TU München ist mit seiner Idee unter die besten 22 Teams gekommen. Daher dürfen sie ihr Konzept verwirklichen und an der finalen Runde diesen Sommer in Kalifornien teilnehmen. Der Hyperloop ist ein Hochgeschwindigkeitszug, der sich nahezu mit Schallgeschwindigkeit in einer teilevakuierten Röhre fortbewegt. Hierfür implementieren die Studenten ein magnetisches Schwebesystem, das die Reibung auf den Schienen minimieren soll. Zugleich kommt ein Verdichter zum Einsatz, um den Luftstrom um die Kapsel drastisch zu reduzieren. Für die Lagerung des Verdichters benötigen sie ein zweiteiliges Zwischengehäuse. Für dieses Gehäuse suchten die Studenten ein Fertigungsunternehmen.

Der Hyperloop – ein Konzept für die Zukunft

Toolcraft, selbst ein innovatives Unternehmen, lässt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und unterstützt das Projekt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich die Studenten an uns gewandt haben“, so Christoph Hauck, Geschäftsführer von Toolcraft. „Die Idee klingt nach Science Fiction, kann aber in naher Zukunft Wirklichkeit werden.“ Auf einer realen Teststrecke muss ein 2/3-Model bei einer Geschwindigkeit von Mach 0.4 zeigen, wie ausgereift das Konzept ist. Final sollen zwei Röhren neben oder über Autobahnstraßen führen – auf Stützen, um Unebenheiten des Geländes auszugleichen. In Deutschland scheint die Idee kaum umsetzbar. In Kalifornien jedoch finden sich günstige Bedingungen – auch für die Stromerzeugung mittels Solarzellen, die auf den Röhren montiert werden. 

 

Bild: Toolcraft unterstützt das Projekt mit einem zweiteiligen Zwischengehäuse für die Lagerung des Verdichters.

 

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