Konstruktionswettbewerb: Formula Student Germany startet ins Jubiläumsjahr

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Zehn Jahre Formula Student Germany (FSG): Der internationale Konstruktionswettbewerb für Studierende geht vom 28. Juli bis zum 2. August in seine Jubiläumsrunde. Knapp 200 Teams aus aller Welt wollen am Hockenheimring dabei sein, doch nur insgesamt 115 registrierte Mannschaften können ihren selbstgebauten Rennwagen auf die Strecke schicken. 82 Teams hoffen noch auf einen Startplatz in einer der beiden Wettbewerbsklassen.

Die Begeisterung für das studentische Event ist auch im zehnten Jahr ungebrochen. Erneut werden 40 Teams mit einem rein elektrisch angetriebenen Fahrzeug in der Formula Student Electric (FSE) antreten, mit 25 registrierten Teams kommt mehr als die Hälfte der Starter aus Deutschland. Sie treten gegen Konkurrenz aus Skandinavien, Südeuropa, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz, aber auch aus Canada, Pakistan, China und den USA an. Weitere 35 Teams aus aller Welt hoffen noch auf einen frei werdenden Startplatz – mehr als in den Jahren zuvor. Die FSE, 2010 weltweit erstmals in Deutschland organisiert, wird damit zu einer immer wichtigeren Wettbewerbsklasse und einem festen Bestandteil für den Konstruktionswettbewerb. Ziel ist es, die Studierenden auch für die Bewältigung von Aufgaben im Bereich E-Mobilität ideal auszubilden und vorzubereiten.

In dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, der Formula Student Combustion (FSC), treten in diesem Jahr erneut 75 Teams gegeneinander an. Neben Mannschaften aus Europa, Indien, Ägypten, Thailand Russland und den USA, wollen 27 deutsche Hochschulen ihren Heimvorteil am Hockenheimring nutzen und mit um den Sieg konkurrieren. Insgesamt 47 Teams stehen auf der Warteliste und hoffen, doch noch einen der begehrten Startplätze zu ergattern.

Wieder wird das Gesamtpaket bei der FSG entscheidend sein: Design, Kostenplanung und das Geschäftsmodell müssen die Jury aus Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft ebenso überzeugen wie das Abschneiden der studentischen Konstruktionen auf der Rennstrecke. Eigenschaften wie Fahrdynamik, Handling, Beschleunigung, Ausdauer und Kraftstoff / Energieverbrauch werden dabei im Autocross, Skid-Pad, Acceleration und Endurance-Rennen geprüft.

Ein Konzept, das nicht nur Studenten überzeugt, sondern auch viele Wirtschaftsunternehmen. Neben dem VDI Verein Deutscher Ingenieure, der als ideeller Sponsor den Wettbewerb am Hockenheimring unterstützt, engagieren sich auch Audi, Autodesk, BASF, BMW Group, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Etas, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN, MathWorks, mtu, Porsche, Schaeffler, SKF sowie VW und ZF.

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