Linearmotoren: Direkte Messung am Statormagneten

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Immer höhere Anforderungen an Dynamik, Genauigkeit und Gleichlauf von Linearmotoren haben in der linearen Antriebstechnik neue Lösungsansätze erforderlich gemacht.
„Easy Encoder“ System für Linearmotoren

Quelle: Sensitec GmbH

Immer höhere Anforderungen an Dynamik, Genauigkeit und Gleichlauf von Linearmotoren haben in der linearen Antriebstechnik neue Lösungsansätze erforderlich gemacht.

Sensitec, der Lahnauer Hersteller von magnetoresistiven Sensoren, stellt ein neuartiges Inkremental-Encoder-Konzept für Linear- und Tubular-Motoren vor, das sich als zeit- und kostensparend in der Endmontage erweist.

Einfache Integration in Linearmotoren

Bei dem sogenannten „MultiFixPitch“-Konzept wird der Inkrementalgeber zur Messung direkt am Statormagneten verwendet, das heißt, bereits vorhandene Statormagnete werden als Maßstab genutzt. Damit kann auf eine zusätzliche Skala verzichtet werden und die Integration in das Antriebssystem wird für den Konstrukteur vereinfacht und kostensparender. Dem Konstrukteur bietet das System eine hohe Einbautoleranz, was wiederum Zeitersparnis bei der Endmontage bedeutet. Der Geber wird am Schlitten des Linearmotors oberhalb der Statormagnete installiert, was sich in der Praxis als sehr gut zugänglicher Einbauort erweist.

Verwendet werden FreePitch Sensoren von Sensitec der Baureihe AA746 (SMD) oder AA747 (COB), die mit der entsprechenden Verschaltung eine FixPitch-Konfiguration – angepasst an die Teilung der Statormagnete – ergeben. Die Winkelsensoren sind die ideale Wahl, wenn eine besonders kostengünstige Lösung für die Messaufgabe gewünscht ist. Der neue „MultiFixPitch“-Inkrementalgeber dürfte besonders interessant sein für Anwendungen in Handling-Systemen mit mittleren Genauigkeitsanforderungen.

Bild: Inkremental-Encoder System zur direkten Messung am Statormagneten.

Weitere Informationen: https://www.sensitec.com/de

Mehr zu Inkremental-Encodern erfahren Sie hier.

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