MapleSim 5 eröffnet neue Wege in der Modellentwicklung

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maplesoft_27_06_2011

Neue Komponenten-Libraries und eine erweiterte Modellierungsumgebung reduzieren die Entwicklungszeit bei vielen Anwendungen.


Maplesoft(TM) gibt die Veröffentlichung einer neuen Version von MapleSim, der Hochleistungsumgebung zur physikalischen Modellierung bekannt. Ein erweiterter Anwendungsbereich, eine effizientere Modellierungsumgebung und die Fähigkeit, mehr Arten von Systemen simulieren zu können, machen MapleSim zu einem leistungsfähigen Werkzeug, mit dem bei großen Projekten schnell Ergebnisse erzielt werden können.


MapleSim 5 enthält über 150 neue Komponenten und Libraries zur Modellierung von magnetischen Kreisen und Thermofluiden, was den möglichen Einsatzbereich für die Modellierung deutlich erweitert. Beispiele hierfür sind Magnetschalter in Dialysegeräten und Einspritzsystemen, Sättigungseffekte in Motoren und Transformatoren sowie Wärmetauscher für Kühlsysteme.


Die Oberfläche von MapleSim weist viele Verbesserungen und neue Features auf, die den Modellierungsprozess beschleunigen und komplexe Modelle besser handhabbar machen. So informieren beispielsweise Diagnosetools noch vor Beginn der Simulation über Fehler in der Modelldefinition, wie etwa inkonsistente Anfangsbedingungen. MapleSim bietet dann Unterstützung bei der Behebung des Problems.


Andere Erweiterungen beziehen sich auf die verbesserte Kontrolle über Parameter und Anfangsbedingungen, den Export von 3D-Animationen aus Simulationsergebnissen und auf eine intuitivere Entwicklungsumgebung sowohl im Modelldiagramm als auch in der 3D-Ansicht. Die verbesserte Simulationsengine in MapleSim generiert hoch optimierten C-Code aus allen MapleSim-Modellen. Dieser Code kann gebührenfrei in die vorhandene Werkzeugkette integriert werden.


MapleSim basiert auf einer ausgereiften symbolisch arbeitenden Engine, um die hinter dem Projekt verborgene komplexe Mathematik zu verarbeiten. Die symbolische Engine bietet einzigartige Vorteile, die dem Ingenieur bei seiner Arbeit zugute kommen. Jede neue Mapleversion baut diese Fähigkeiten weiter aus, dazu zählen automatisch generierte parametrisierte Modellgleichungen, gleichungsbasierte benutzerdefinierte Komponenten, optimierter Code für Echtzeitanwendungen, eine revolutionäre Mehrkörpertechnologie und eine interaktive Analyseumgebung, die auch den Dokumentationsprozess unterstützt.



«Durch den Einsatz symbolisch arbeitender Rechentechnologien sind unsere Kunden mit MapleSim in der
Lage, sehr anspruchsvolle Simulationen durchzuführen, die mit anderen Tools nicht möglich wären», sagt
Laurent Bernadin, Executive Vice-President und Chief Scientist bei Maplesoft. «MapleSim verkürzt die
Entwicklungszeit von Monaten auf Tage, ohne Verlust an Genauigkeit und Leistungsfähigkeit der simulierten
Modelle. Mit MapleSim 5 setzen wir diese Entwicklung fort und unterstützen unsere Kunden bei Projekten
aus zusätzlichen Anwendungsbereichen.»

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