Maplesoft und JSOL führen FEM und physikalische Modellierung zusammen

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Maplesoft und JSOL führen FEM und physikalische Modellierung zusammen

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Maplesoft hat ein neues Produkt angekündigt, das es den Anwendern ermöglicht, die vielfältigen Möglichkeiten von JMAG bei der Finite-Elemente-Analyse mit der fortschrittlichen physikalischen Modellierung von MapleSim zu kombinieren. Der MapleSim Connector für JMAG-RT erlaubt es den Entwicklern, hochpräzise Systemmodelle zu erstellen, bei denen Komponenten aus beiden Systemen nahtlos integriert werden.

MapleSim ist ein fortschrittliches Werkzeug zur physikalischen Modellierung und Simulation, das modernste Techniken einsetzt, um den Zeitaufwand für die Entwicklung der Modelle und deren Analyse drastisch zu verringern und gleichzeitig schnelle, präzise Simulationen zu liefern. JMAG ist ein mächtiges Werkzeug zur Finite-Elemente-Analyse (FEA), mit dem Ingenieure Elektromotoren und Generatoren entwickeln, analysieren und feinabstimmen können, wobei so unterschiedliche Faktoren wie Thermik, strukturelle Probleme und Vibrationen berücksichtigt werden. Mit dem neuen Connector können die Entwickler ihre Modelle für Motoren und Generatoren aus JMAG in die MapleSim-Modelle auf Systemebene einbringen. 

Auf diese Weise können Wechselwirkungen zwischen den Motoren und Generatoren und den anderen Komponenten des Endprodukts untersucht werden. So kann z.B. bei einem Hybridfahrzeug das Verhalten der Batterie, des Verbrennungsmotors, der Reifen und anderer Komponenten des Fahrzeugs wesentliche Auswirkungen auf die Leistung des Elektromotors haben. Durch Integration all dieser Elemente in einem gemeinsamen Modell auf Systemebene kann der Entwickler das Verhalten der gesamten Konstruktion besser verstehen, optimieren und unliebsame Überraschungen im Prototypenstadium vermeiden.

„Für verschiedene Aufgaben gibt es unterschiedliche Werkzeuge. Daher ist es sehr wichtig, dass die Ingenieure heute die Möglichkeit erhalten, bei der Arbeit an ihren Projekten einfach zwischen den Werkzeugen zu wechseln, ohne dass dadurch erhebliche Zusatzkosten entstehen“, erklärte hierzu Laurent Bernardin, Executive Vice-President und wissenschaftlicher Leiter bei Maplesoft. „Deshalb ist die Konnektivität innerhalb der Werkzeugkette bei MapleSim ein derart wichtiger Aspekt. Dadurch, dass wir es für die Ingenieure einfach machen, JMAG und MapleSim zusammen zu nutzen, erhalten die Kunden alle Vorteile und Stärken beider Produkte für eine optimale Erfüllung ihrer Anforderungen bei der Entwicklung.“

„Der MapleSim Connector für JMAG-RT ermöglicht es dem Kunden, den FEA-Ansatz von JMAG zu nutzen, um bestimmte Probleme von Motoren und Generatoren anzugehen, und diese Modelle anschließend mit Hilfe der physikalischen Modellierung auf der Systemebene in MapleSim in einen größeren Zusammenhang zu bringen“, sagte Dr. Koji Tani, Manager im Bereich Forschung und Entwicklung der JSOL Corp. „So entsteht ein hochpräzises Modell für eine Echtzeitsimulation, mit dessen Hilfe die Entwicklungszyklen verkürzt und die Entwicklungskosten verringert werden.“

Der MapleSim Connector für JMAG-RT ist das Jüngste in einer großen Auswahl von Connector-Tools und Produkten für MapleSim. Weitere Connectoren gibt es für Simulink, LabVIEW, dSPACE Systems, VI-CarRealTime, die Erzeugung von C-Code u.v.m.

Bild: Der MapleSim Connector für JMAG-RT ermöglicht es den Kunden, ihre Motor- und Generatormodelle aus JMAG zur weiteren Analyse in ein MapleSim-Modell auf Systemebene zu integrieren.

 

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