07.04.2021 – Kategorie: Maschinenbau

Maschinenbau: Was die Verfügbarkeit von Produktionslinien verbessert

Produktionslinien vernetzen und automatisieren mit Contact Elements for IoTQuelle: SIG Combibloc

SIG, ein Hersteller von Kartonpackungen und Füllmaschinen für die Lebensmittelindustrie, vernetzt weltweit seine Produktionslinien mit Contact Elements for IoT.

  • Digitale Services bieten Fertigungsunternehmen die Möglichkeit, Umsätze zu steigern und sich vom globalen Wettbewerb zu differenzieren.
  • Dabei stehen sie vor der Herausforderung, Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenzuführen und gewinnbringend in ihre Unternehmens-IT zu integrieren.
  • SIG, ein Hersteller von Kartonpackungen und Füllmaschinen für die Lebensmittelindustrie, vernetzt weltweit seine Produktionslinien mit Contact Elements for IoT.
  • Mit dem digitalen Zwilling stellt das Unternehmen den reibungslosen Betrieb der Anlagen sicher und beschleunigt sein smartes Servicegeschäft.

Nach einem erfolgreichen Proof-of-Concept vernetzt SIG den Großteil seiner weltweit über 1’200 Produktionslinien mit Contact Elements for IoT, einer Lösung von Contact Software. Ziel des Unternehmens ist es, die Anlagennetzwerke als digitale Zwillinge zu betreiben, um Fehler umgehend zu beheben und Ausfall- und Wartungszeiten zu minimieren. Die IoT-Plattform stellt mit seiner umfassenden Edge-Konnektivität und integrierten Industriestandards den dafür notwendigen Datenfluss aus verschiedenen Datenquellen der Netzwerke, bestehend aus Routern, Switches oder den selbst entwickelten ConnectorBoxen, reibungslos sicher. Übersichtliche Dashboards liefern auf einen Blick alle relevanten Echtzeitdaten und machen die Effizienz und das Betriebsverhalten transparent.

Konnektivität zu allen Produktionslinien weltweit verwalten

Das Unternehmen profitiert nach dem Prinzip der Single Source of Truth von zuverlässigen Daten über den Zustand, die Soft- und Hardwarekonfiguration oder Änderungshistorie jedes einzelnen Device und kann diese mit seiner Unternehmens-IT zu durchgängigen Geschäftsprozessen verbinden: Bei einer Störung erzeugt Elements for IoT automatisch einen Fehlerbehebungsprozess, der die Datenversorgung der Produktionslinien sicherstellt. Diese Informationen sollen zukünftig systemübergreifend auch im ERP-System des Unternehmens zur Verfügung stehen. So kann SIG die Konnektivität zu allen Linien weltweit verwalten und verfügt über eine robuste Basis, um digitale Geschäftsmodelle nachhaltig zu realisieren.

Als No-Code-Plattform steigert Elements for IoT dabei die Handlungsfähigkeit der einzelnen Fachabteilungen. Sie können automatisierte Workflows anhand einfach zu erstellender Parameter ohne Programmieraufwand schneller definieren. SIG wird sein digitales Servicegeschäft zukünftig weltweit einem neu gegründeten Reliability Center bündeln. „Mit den Informationen aus den Echtzeitdaten können wir schneller die richtigen Maßnahmen einleiten und stellen den Betrieb unserer Linien sicher“, so Detlef Liske, Department Head E2E Line Connectivity & Digital Services bei SIG. „Die nahtlose Integration und die einfache Bedienung von Elements for IoT bilden die Grundlage für unsere Services.“

Bild: Mit dem Robotic Magazine (R-CAM) für Hochgeschwindigkeitsfüllmaschinen bietet SIG den Kunden eine entscheidende Komponente auf dem Weg zu mehr Automatisierung. Bildquelle © SIG Combibloc

Weitere Informationen: https://www.contact-software.com/de/

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