Maschinenbau: Webbasierte Berechnungssoftware erweitert

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gwj

Der Berechnungsspezialist GWJ Technology GmbH aus Braunschweig arbeitet ständig an erweiterten Funktionen und Verbesserungen seiner Softwareprodukte zur Berechnung von Maschinenelementen, wie Zahnrädern, Wellen und Lagern. Jetzt steht eine aktualisierte Version der webbasierten Berechnungssoftware eAssistant für die Anwender bereit.

Die neuen Features im eAssistant geben der Software mehr Möglichkeiten als je zuvor. Ein Beispiel ist dabei der neue Menüpunkt „Neu“ aus dem Hauptmenü „Datei“. Ein Klick auf „Neu“ schließt die aktuelle Berechnung und öffnet das Berechnungsmodul mit der internen eAssistant-Standardvorlage oder mit der eigenen Standardvorlage des Anwenders. Neben der DIN 3961 für Verzahnungstoleranzen/Verzahnungsqualitäten stehen jetzt auch die DIN 58405 für die Feinwerktechnik sowie die ISO 1328 und die ANSI/AGMA 2015 in den Modulen „Einzelrad (außen/innen)“, „3er- & 4er-Räderkette“ und „Zahnstange-Ritzel“ zur Verfügung. Die Definition der Werkzeug-Bezugsprofile im Stirnradpaar und im Einzelrad (außen) wurde um die Kantenbruchflanke sowie um Kopfüberschneidung erweitert. Mit der Definition der Kantenbruchflanke können entsprechende Wälzfräser vorgegeben werden. Diese erzeugen beim Abwälzprozess einen Kopfkantenbruch. Mit der Option „Kopfüberschneidung“ werden die Kopfkreisdurchmesser direkt mit dem Fußhöhenfaktor des Werkzeuges festgelegt. Ein nachträgliches Abdrehen des Kopfkreisdurchmessers ist damit nicht möglich. Gleichzeitig ergeben sich dann die Kopfkreisabmaße analog zu den Fußkreisabmaßen direkt aus den Zahndickenabmaßen.

Die eAssistant-3D-CAD-PlugIns für verschiedene CAD-Systeme unterstützen diese neue Funktion, so dass auch im 3D-Modell die Kantenbruchflanke berücksichtigt wird.

Bild: Darstellung der Kantenbruchflanke.

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