24.07.2005 – Kategorie: Hardware & IT

MAXDATA setzt auf neue Speichergeneration von Hitachi

MAXDATA stellt seinen Kunden ab sofort die neuen Speichersysteme seines Kooperationspartners Hitachi Data Systems zur Verfügung. Die neuen Modelle sind Nachfolger der äußerst erfolgreichen Hitachi Familie Thunder 9500 V und sind ausgerichtet auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die neuen Modellreihen Hitachi TagmaStore Adaptable Modular Storage (AMS) und Hitachi TagmaStore Workgroup Modular Storage (WMS) folgen auf die modular aufgebauten Speichersysteme der Familie Hitachi Thunder 9500 V und zeichnen sich durch hoch entwickelte Merkmale wie beispielsweise „Logical Cache Partitioning“ aus. Dies war bisher nur in der Enterprise-Klasse verfügbar und wurde jetzt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. MAXDATA gibt IT-Verantwortlichen damit die Möglichkeit, mit den AMS- und WMS-Systemen flexibel die Speicherumgebungen im Unternehmen hinsichtlich Leistung, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Kapazität zu optimieren und auf die Applikationsanforderungen abzustimmen. Auch sind sie nun in der Lage, die gleichen Software-Features von Hitachi zu nutzen, die bereits im High-End zur Verfügung standen. Damit wird der Schritt zur Nutzung von hoch entwickelten Funktionalitäten einfacher. „Die neuen Produkte von Hitachi Data Systems fügen sich nahtlos in bestehende SAN-Umgebungen ein und ermöglichen es dem Anwender, kostengünstige Speicherlösungen zu realisieren. In Kombination mit den MAXDATA PLATINUM Servern lassen sich so auch anspruchsvolle Server-Storage-Umgebungen verwirklichen“, erklärt Axel Böhme, Product Manager der MAXDATA International GmbH.

Auf die Bedürfnisse abgestimmt

Mit dem Logical Cache Partitioning lässt sich der Cachespeicher so unterteilen, dass die IT-Abteilung den Performancebedarf der verschiedenen Applikationen exakt bedienen kann. Dabei kann der Cache in bis zu 16 verschiedene Workloads aufgeteilt werden, um die Cacheleistung separat zu optimieren. Die AMS-Systeme lassen sich zudem entweder nur mit FC-Plattenlaufwerken oder mit einem Mix aus FC-Laufwerken und Serial-ATA (SATA)-Platten konfigurieren. Unternehmen können damit innerhalb desselben Speichersystems Anwendungen mit hohem Performancebedarf und gleichzeitig beispielsweise Archivierungslösungen mit weniger Performanceanforderungen unterstützen. Die WMS-Systeme unterstützen dagegen nur SATA-Platten, die in erster Linie für Nearline-Speicheranwendungen bestimmt sind. „Damit bietet MAXDATA eine für den Mittelstand kostengünstige Systemlösung, die exakt auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt ist,“ so Böhme.

Schutz durch RAID 6

Um den Schutz der Datenbestände weiter zu verbessern, steht neben RAID-5, 1+0 und 1 auch RAID 6 für die Systeme beider Modellreihen zur Verfügung. Dadurch wird eine deutlich höhere Verfügbarkeit und Sicherheit der Datenbestände gewährleistet, wenn ein Plattenlaufwerk ausfallen sollte. Die Kombination von RAID-6 und Logical Cache Partitioning in einem Midrange-Speichersystem, das mit SATA-Platten ausgerüstet ist, bewirkt somit eine erhebliche Senkung der Gesamtspeicherkosten und erweitert darüber hinaus den Einsatzbereich dieser kostengünstigen Midrange-Technologie.

Weitere Informationen finden Sie unter www.maxdata.com


Teilen Sie die Meldung „MAXDATA setzt auf neue Speichergeneration von Hitachi“ mit Ihren Kontakten:

Zugehörige Themen:

Hardware

Scroll to Top