Mit 3D-Druck Dinge erfinden

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Pensa, ein in New York ansässiges Unternehmen für Industriedesign und Erfindungsberatung, setzt den kürzlich eingeführten Performance-3D-Drucker Method von MakerBot ein. Damit will Pensa seine Produktentwicklungsprozesse optimieren und die Dauer und die Kosten der gesamten Fertigung reduzieren.

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Pensa, ein in New York ansässiges Unternehmen für Industriedesign und Erfindungsberatung, setzt den kürzlich eingeführten Performance-3D-Drucker Method von MakerBot ein. Damit will Pensa seine Produktentwicklungsprozesse optimieren und die Dauer und die Kosten der gesamten Fertigung reduzieren. Pensa ist eine Full-Service-Agentur für technische Entwicklung und Gestaltung, die Produkte und Dienstleistungen entwickelt, um die Lebensqualität seiner Kunden zu verbessern. Die Agentur arbeitet mit bekannten Unternehmen, aber auch mit Start-ups zusammen, darunter GoTenna, OXO, Bayer, One Blade, D.I. Wire, One Drop und Pepsico. Die Produktentwicklungsteams von Pensa integrieren Method in ihre tägliche Entwicklungsarbeit. Sie können ihre Ideen jetzt schon früh und häufiger testen, um die Schritte des Gestaltungszyklus zu beschleunigen und schneller Entscheidungen zu treffen. Die Designer und Entwickler verwenden den Drucker für die verschiedensten Zwecke, etwa für den Druck von Vorrichtungen und einsatzbereiten Bauteilen, Volumenstudien und Funktionstests. „Pensa konzentriert sich auf Erfindungen, und 3D-Druck hilft uns dabei, Dinge zu erfinden. Mit dem Method von MakerBot können wir ungehindert Tests durchführen – ein entscheidender Schritt bei der Erfindung und Gestaltung”, sagte Marco Perry, der Mitbegründer von Pensa. „Method hat sich als äußerst zuverlässiges Gerät erwiesen. Die Formgenauigkeit von Method ist genauso gut oder besser, wie bei anderen industriellen Schmelzschichtungsverfahren, die wir bisher genutzt oder eingesetzt haben. Vor dem Einsatz von Method haben wir industrielle 3D-Drucker nur genutzt, um die Passform und die Verarbeitung zu prüfen. Jetzt nutzen wir 3D-Druck in einem früheren Stadium unserer Prozesse und können nun die Schritte sehr schnell durchlaufen, um die Funktionsweise, Ergonomie und Mechanik zu prüfen.” Vorher war Pensa bei der Erstellung von Prototypen in verschiedenen Phasen des Gestaltungsprozesses auf eine Kombination aus Desktop- und Industrie-3D-Druckern angewiesen, jedoch waren die Desktop-Geräte unzuverlässig und der Einsatz der industriellen 3D-Drucker war teuer, erforderte spezielle Techniker und umfasste lange Reinigungszeiten. Für die Kunden des Unternehmens bedeutet dies letztlich höhere Kosten und längere Fertigungszeiten. Deshalb investierte das Unternehmen in den 3D-Drucker und dessen industrietaugliche 3D-Technik und Desktop-Zugänglichkeit zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. „Wir sind begeistert angesichts dieser überwiegend positiven Reaktion unserer ersten Kunden”, sagte Nadav Goshen, CEO von MakerBot. „Pensa zählt zu den führenden Unternehmen für Produktgestaltung in New York und versteht besser als die meisten anderen den Bedarf nach einer zuverlässigen und schnellen Erstellung von Prototypen. Method wurde entwickelt, damit Produktteams wie das von Pensa agiler werden und ihren Innovationsprozess beschleunigen können.” Der Drucker sorgt für eine umsichtige Steuerung der 3D-Druck-Umgebung und fertigt reproduzierbare und gleichartige Bauteile mit einheitlicher vertikaler Schicht und Zylinderform. Diese Maßgenauigkeit und Zuverlässigkeit wird ermöglicht durch die Nutzung von Patenten von Stratasys, darunter eine zirkulierend beheizte Kammer, wasserlösliches PVA-Präzisionsstützmaterial und trocken versiegelte Materialkammern. „In Wirklichkeit ist es bei physischen Modellen nur ein Schritt des Prozesses. Das eigentliche Ergebnis für unsere Kunden ist ein Produkt, dass sich für sie gut verkaufen lässt”, erläutert Perry. „Es ist so, dass wir sehr auf unsere Geräte angewiesen sind, so wie ein Koch auf ein scharfes Messer angewiesen ist. Wenn ein Koch daran denkt, ob sein Messer funktioniert, denkt er nicht an das Essen, das er zubereiten muss. Ein Gerät ist dann gut, wenn man nicht daran denken muss, ob es gut funktioniert. Wir setzen voraus, dass das Gerät gut funktioniert, weil wir uns auf das Gesamtbild konzentrieren. In dieser Hinsicht ist die Zuverlässigkeit von Method wirklich hilfreich — man denkt gar nicht daran. Man nutzt es einfach nur.” Bild: Der 3D-Drucker Method von MakerBot optimiert die Produktentwicklungs- und gestaltungsprozesse von Pensa und reduziert die Dauer und die Kosten der Fertigung.
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