Mit Konfigurator Variantenmanagement und Vertriebsprozesse verknüpfen

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Am 26. Februar 2019 findet die 8. VDMA-Tagung Variantenmanagement in Langen bei Frankfurt statt. Die Perspectix AG beteiligt sich daran in der begleitenden Ausstellung und durch einen Fachvortrag zu dem Einsatz von Produktkonfiguratoren.

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Am 26. Februar 2019 findet die 8. VDMA-Tagung Variantenmanagement in Langen bei Frankfurt statt. Die Perspectix AG beteiligt sich daran in der begleitenden Ausstellung und durch einen Fachvortrag zu dem Einsatz von Produktkonfiguratoren.

Die VDMA-Tagung beleuchtet das Thema Variantenmanagement diesmal zum Schwerpunkt Variantenkonfiguration – ein wichtiger Baustein der Digitalisierungsstrategie. Denn der Trend zur Digitalisierung verändert auch den Maschinen- und Anlagenbau. Prozesse lassen sich schneller, effizienter und sicherer gestalten. Doch im Mittelpunkt stehen die Anforderungen des Kunden: Wie gelingt es, mit geringem Aufwand die Wünsche und Bedürfnisse in marktfähige Lösungen umzusetzen? Die Variantenkonfiguration erscheint als richtige Antwort und wird damit zu einem wichtigen Baustein der Digitalisierungsstrategie von Unternehmen. Auf der Tagung Variantenmanagement berichten sie über erfolgreich umgesetzte Projekte. Sie zeigen, dass sich durch aktives Management der Variantenvielfalt die Prozesssicherheit und die Bearbeitungsqualität signifikant verbessern.

Vertrieb bis Montage

Perspectix schildert, wie sich mit dem Produktkonfigurator P´X Sales Solution ein integrierter Vertriebskonfigurator realisieren lässt, der eine maximale Prozessintegration von dem Vertrieb über die Fertigung bis in die Montage erreicht. Auf dieser Basis erstellen Anwender individuelle CPQ-Lösungen. Nach einer umfassenden Analyse werden umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. In einer intensiven Zusammenarbeit entsteht so eine kundenspezifische Konfigurationslösung, die sich in vorhandene ERP- , PDM- und CAD-Systeme integriert, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern.

Angebot aus SAP

Für die Erstellung eines Angebotes werden nun zunächst die Kundendaten aus SAP geladen Ein geeignetes 3D-Kühlzellenmodell, in dem alle Kaufteile, Lagerteile und Produktionsteile enthalten sind, wird am Bildschirm nach den Vorgaben des Kunden individualisiert. Die Maße der Außenwände werden festgelegt, nach denen später Bleche zugeschnitten und antibakteriell beschichtet werden. Die Anordnung der Türen, Fenster und Bedienpaneele lässt sich regelbasiert konfigurieren. Winkel und Verbindungselemente werden automatisch platziert, die Inneneinrichtung wird per Drag-and-drop hinzugefügt. Schließlich schicken die Mitarbeiter die Daten an SAP – wo jede Komponente nach den Vorgaben und Voreinstellungen mit einem Preis versehen wird. Durch eine probeweise Einlastung der Fertigungsteile lässt sich ein vorläufiger Liefertermin ermitteln. Die Angebotsdokumente mit 3D- Ansichten, Aufstellplänen und Detailbeschreibungen werden auf Knopfdruck erzeugt und versandt.

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