Montage und Produktion: Integrierte Lösungen praktisch umsetzbar

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Die Welt der industriellen Produktion entwickelt sich rasant – dem versucht die Motek, zu entsprechen. Die Macher möchten vom 07. bis 10. Oktober 2019 auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Antworten auf Fragen nach praktisch realisierbaren Lösungen für die Automatisierung liefern.

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Die Welt der industriellen Produktion entwickelt sich rasant – dem versucht die Motek, zu entsprechen. Die Macher möchten vom 07. bis 10. Oktober 2019 auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Antworten auf Fragen nach praktisch realisierbaren Lösungen für die Automatisierung liefern.

Aus der „guten alten Fabrik“ soll eine „Smart Factory“ werden – aber wie? Die Motek 2019 will den Fachbesuchern zeigen, dass Kunden und Anwendern von heute und morgen bereits jetzt industriell nutzbare und damit zukunftssichere Lösungen zur Verfügung stehen.

Die Schlagworte Digitalisierung und Vernetzung verursachen vielerorts Unsicherheit. Für den Industriealltag bedeuten sie einen gewaltigen Umbruch, da kommt die Stuttgarter Fachmesse mehr wohl einigen Konstrukteuren, Anwendern und Produktionsverantwortlichen, die praktische Lösungen für die moderne industrielle Fertigung und Montage suchen, gerade recht.

Integration: Nichts steht mehr für sich allein

Fachbesucher können sich durch die Thematik Produktions- und Montageautomatisierung ab dem Materialeingang über sämtliche Prozessschritte samt Qualitätssicherung, Kennzeichnung, Verpackung, Kommissionierung und Intralogistik sukzessive durcharbeiten – oder sich direkt gezielt einem Thema widmen. Die Messestruktur ist, so der Veranstalter, am Fertigungs-Alltag orientiert und sorgt für schnelle Orientierung und kurze Wege. Montageanlagen, Handhabungstechnik, Roboter, Füge- und Schraubtechnik, Materialfluss- und Fördersysteme, Mess- und Prüftechnik findet der Messegast ebenso wie Antriebe, Steuerungen, Sensoren und Software. Konstrukteure und Anwender sollen hier sowohl Grundsysteme, Details und Komponenten als auch bereichsübergreifende Lösungsansätze, vernetzte und verkettete Systeme samt Software und Industriekommunikation finden.

Fertigung: Digital, vernetzt und durchgängig abgebildet

Viele interessieren sich aktuell für den Fertigungsprozess als Gesamtsystem im Rahmen einer fortschreitenden, durchgängigen Digitalisierung der Automatisierung. Die Interessenten sucht schlüsselfertige, integrierte Systemlösungen für die moderne Produktion. Auch hier möchten die Veranstalter Antworten auf aktuelle Fragen liefern.

„Digitalisierung ist für uns auf der Motek kein Marketinginstrument, sondern Inhalt“, konstatiert Bettina Schall, Geschäftsführerin der P.E. Schall GmbH & Co. KG. „Vernetzung, Big Data, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge sind zwar in vieler Munde und auch in vielen Unternehmen schon angekommen, doch Fachbesucher aus der industriellen Fertigung haben hierzu noch offene Fragen. Gemeinsam mit unseren Ausstellern und Kooperationspartnern, wie z. B. dem Landesnetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg e.V. mit der weiterentwickelten „Arena of Integration“, können sie konkrete Antworten für die nutzbare Realität erarbeiten.“

Bewährtes Messedoppel: Motek und Bondexpo

Integriert, praktisch, nutzbar – die Motek ist traditionell pragmatisch aufgestellt. Deshalb findet neben dem Branchenhighlight Motek nun schon zum 13. Mal die Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologie – statt. Beide Messen zusammentreten als Spiegelbild einer hochgradig sich dynamisch ändernden industriellen Fertigungspraxis auf. Das Messeteam erwartet etwa 1.000 Aussteller auf 63.000 Quadratmeter Hallenfläche.

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