Motek 2013: Contrinex präsentiert induktive Sensoren der Extreme

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Motek 2013: Contrinex präsentiert induktive Sensoren der Extreme

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Auf der vom 7. bis 10. Oktober 2013 stattfindenden Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Motek setzt die Contrinex Sensor GmbH ihren Fokus ganz auf ihren miniaturisierten induktiven Näherungsschalter MiniMini und die schweißfesten Ganzmetallsensoren der Serie 700.

Mit einer Länge von lediglich 12 und einem Durchmesser von nur 3 mm ist der MiniMini der Miniature-Serie von Contrinex derzeit der kürzeste und kleinste induktive Sensor auf dem Markt. Möglich wurde die enorme Reduzierung durch Einsatz der neuesten Mixed-Signal-ASIC-Technologie, die die Verarbeitung analoger Signale mit digitaler Rechenleistung auf einem Chip vereint. Sie eignet sich damit für alle Einsätze, bei denen analoge Signale aufgenommen, zur Weitergabe jedoch digitalisiert werden müssen. Durch die Einsparung diskret analoger Bauteile konnte zudem die Zuverlässigkeit des Geräts erhöht werden. Typische Einsatzgebiete des kleinen Sensors finden sich überall dort, wo immer kompaktere Bauweisen höhere Integrationsdichten und eine zunehmende Sensorleistung auf kleinstem Raum fordern.

Der MiniMini besitzt eine hohe Schaltfrequenz von 8 kHz und im Bereich von -25 °C bis +70 °C eine exzellente Temperaturstabilität. Neben der Standardversion mit Kunststoffkappe bietet Contrinex auch eine Version mit aktiver Fläche aus Keramik an. Diese ist druckfest bis 150 bar und verfügt über die Schutzart IP68/IP69K. Mit Kunststoffkappe liegt der Schaltabstand bei 1 mm, mit Keramikabdeckung bei 0,8 mm.

Die schweißspritzerfesten und magentfeldresistenten Ganzmetallsensoren der Serie 700 sind nahezu unzerstörbar. Gefertigt aus einem einzigen Edelstahlstück gefertigt besitzen die Sensoren der Weld-Immune-Baureihe weder Kappen, Deckel noch Schweißnähte. Die Sensoren sind daher in erheblichem Maße druckfest. Die solide V2A-Edelstahlhülle schützt die empfindliche Elektronik. Sie ist bedingungslos und über ihre gesamte Lebensdauer dicht gegen das Eindringen sämtlicher Flüssigkeiten und Gase, die Edelstahl nicht angreifen. Auch Schweißspritzer perlen am Edelstahl einfach ab. Gleichzeitig lässt sich das robuste Gehäuse leicht reinigen, ohne etwas von seinem Schutz gegen Schweißspritzer einzubüßen. Da auch die Aktorfläche aus Edelstahl besteht, ist sie stabil gegen die Einwirkungen scharfkantiger, spitzer Blechteile. Aufgrund der hohen Beständigkeit gegenüber mechanischer Beanspruchung, starken Erschütterungen und aggressiven Chemikalien sind die induktiven Näherungsschalter der Serie 700 vergleichbaren konventionellen Sensoren weit überlegen. Sie sind prädestiniert für Einsatzorte, an denen andere induktive Näherungsschalter zum Beispiel aufgrund hoher mechanischer Beanspruchung häufig ausfallen und deren Versagen besonders folgenreich ist – unter anderem in der Automobilindustrie, der Lebensmittelindustrie oder bei Unter- und Überwasseranwendungen im maritimen Bereich.

Die Geräte arbeiten nach der patentierten Condet-Technologie von Contrinex und erreichen damit trotz der hohen Materialstärke der aktiven Fläche einen dreifach größeren Erfassungsabstand als herkömmliche Sensoren. Der gilt nicht nur für ferromagnetische Metalle, sondern auch für andere Metalle mit einer guten Leitfähigkeit wie beispielsweise Aluminium, Kupfer und Messing.

Contrinex bietet seine schweißfesten Ganzmetallsensoren in der bündig montierbaren Variante in den Baugrößen M12 (Sn = 6mm) und M18 (Sn = 10 mm) an. Sie verfügen über die CE-Kennzeichnung und eine eingebaute Ausgabestatus-LED sowie einen Kurzschluss-, Spannungsumkehr- und Induktionsüberlastschutz.

Contrinex zeigt seine Sensoren vom 7. bis 10. Oktober 2013 in Stuttgart auf der Motek in Halle 9, Stand 9414.

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