Motek 2014: Roboter und viele Menschen

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Vom 6. bis 9. Oktober öffnen sich die Tore der 33. Motek – Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – und auch zur Bondexpo – Fachmesse für Klebtechnologien – in der achten Ausgabe.

Veranstalter P. E. Schall meldet jetzt bereits über 1.027 gemeldete Austeller für Motek und Bondexpo zusammen, davon 915 zur Motek und 112 zur Bond­expo. Projektleiter Rainer Bachert erklärt, dass die Aussteller aus über 25 Ländern kommen und der Anteil ausländischer Hersteller/Anbieter mittlerweile über 20 Prozent betrage. Das größte Teilnehmerfeld an ausländischen Anbietern und Herstellern kommt diesmal aus Italien (46 Aussteller), dicht gefolgt von der sonst immer das größte Kontingent stellenden Schweiz sowie Frankreich, Österreich und Taiwan.
Damit setzt sich eine seit Jahren zu beobachtende Entwicklung der Internationalisierung sowohl des Angebots als auch des Fachbesucher-Aufkommens fort, denn zur vergangenen Motek/Bondexpo fanden weit über 35.000 Fachbesucher aus knapp 100 Nationen den Weg in die Landesmesse Stuttgart. Die Vorbereitungen zu den diesjährigen Veranstaltungen laufen auf Hochtouren – so soll beispielsweise ein neu aufgelegter Spezial-Messeführer Montageanlagenbau und Roboter-Systemintegration die Orientierung erleichtern.

Technische Trends

Viele Aussteller widmen sich verstärkt der Kollaboration von Mensch und Maschine, die sich nach zaghaften Versuchen immer mehr als eine pragmatische Form der „nicht vollautomatisierten Produktions- und Montageprozesse“ durchsetzt.
Dieser Trend ist der Tatsache geschuldet, dass es innerhalb von Produktfamilien immer mehr Varianten und damit auch geringere Chargen-Stückzahlen gibt. Da muss das technische Equipment und auch die Mitarbeiter flexibel reagieren können. Folgerichtig sind neben Stand-alone- oder in Systeme zu integrierenden Zellen sowie kompletten Anlagen auch mehr und mehr „offene“ Arbeitsstationen, in denen Mensch und Roboter oder Handlingsgerät flexibel miteinander agieren, zu sehen. Dabei sei auf der Motek – als strikt an den industriellen Anwendungen orientierte Fachmesse – nicht wie anderswo die Service-Robotik als Helfer des Menschen im privaten Alltag im Fokus, sondern die industrielle Service-Robotik als Helfer des Menschen im Beruf.
Auch Produktions- und Montageautomatisierung und die relevanten Handhabungs- und Materialfluss-Einrichtungen, also die unerlässlichen Peripheriesysteme, sollen nicht zu kurz kommen – wie auch die Mensch-Mensch-Kommunikation und der Business-Talk für die gebotene Entscheidungssicherheit, wenn es um Beschaffung und Investitionen geht, die in Sachen Montageautomatisierung nicht immer niedrig ausfallen.

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