Native CAD-Daten vom Sensor-Spezialisten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Native CAD-Daten vom Sensor-Spezialisten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Ingenieure haben Zugang zu derzeit 5'800 CAD-Komponenten von Pepperl+Fuchs, eines Anbieters industrieller Sensoren. Dabei sind auch 10 konfigurierbare Drehgeber-Familien mit über 400'000 Varianten möglich. Derzeit steht der CAD Katalog des Unternehmens zweisprachig im eigenen Pepperl+Fuchs Corporate Design bereit. Ingenieuren und Einkäufern steht zusätzlich ein breites Spektrum an Suchfunktionen zur Verfügung: Sowohl die 2D-Skizzen Suche als auch die Geometrische Ähnlichkeitssuche.
pepperlfuchs

Native CAD-Daten durch Produktkatalog von Cadenas als Neuheit bei Pepperl+Fuchs / Der neue Elektronische Produktkatalog von Pepperl+Fuchs, basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie, ist online. Das 1945 gegründete Unternehmen ist heute ein führender Hersteller industrieller Sensoren der Wirkprinzipien induktiv, kapazitiv, Ultraschall und Optoelektronik sowie für Komponenten und Technologien für die Prozessautomation.

Ingenieure haben unter der Adresse http://pepperl-fuchs.partcommunity.com Zugang zu derzeit 5’800 CAD-Komponenten von Pepperl+Fuchs. Dabei sind auch 10 konfigurierbare Drehgeber-Familien mit über 400’000 Varianten möglich. Derzeit steht der CAD-Katalog des Unternehmens zweisprachig im eigenen Pepperl+Fuchs Corporate Design bereit.

Ingenieuren und Einkäufern steht zusätzlich ein breites Spektrum an Suchfunktionen zur Verfügung: Sowohl die 2D-Skizzen Suche als auch die Geometrische Ähnlichkeitssuche GEOsearch sowie die performante Volltextsuche sind dabei sinnvolle und vor allem schnelle Helfer. Darüber hinaus können Kunden über die Angebotsanfrage und über das 3D PDF-Datenblatt unkompliziert weitere Informationen von Pepperl+Fuchs erhalten.

Die Ausgangslage

Im Zuge der Digitalisierung, und auf dem Weg zur Industrie 4.0, stellt Pepperl+Fuchs nun seine CAD-Daten online bereit. Dabei hatte das Unternehmen spezielle Anforderungen an den Elektronischen Produktkatalog: Zum einen musste die Formatvielfalt von nativen Dateiformaten gewährleistet werden. Viele verschiedene Ausgabeformate für Print, das Internet, Preislisten oder Kataloge sollen aus einer einzigen Datenquellen generiert werden. Zum anderen ist eine exakte und detaillierte Darstellung der CAD-Modelle für Kunden notwendig. Ebenso musste eine Vorschau des Produktes und das direkte Einbinden ins jeweilige CAD-Programm möglich sein. Außerdem war es Pepperl+Fuchs wichtig, ein zentrales Produktportal anbieten zu können.

Bestehende STEP- und BMEcat-Daten in 3D-CAD-Produktkatalog importieren

Bereits vorhandene Daten und Modelle konnten als STEP und BMEcat-Daten importiert werden, sodass keine aufwendige Neuerstellung notwendig war. Einzelne Produktreihen wurden mit der eCATALOGsolutions Technologie neu erstellt, sodass diese konfigurierbar sind. Die Pepperl+Fuchs Produkte sollen demnächst noch mit 10 Drehgeber-Familien erweitert werden, welche dann ebenfalls vollständig modellier- sowie konfigurierbar sein werden.

Zusammenarbeit über das Projekt hinaus

Die Zusammenarbeit zwischen Pepperl+Fuchs und CADENAS gestaltete sich sehr positiv, weswegen Markus Bamberg auch beim diesjährigen Industry-Forum in der WWK-Arena in einem Best Practice Vortrag darüber berichtete. Viel Lob brachte er dabei dem Unternehmen entgegen, da das Projektmanagement und die ganzheitliche Betreuung dazu beitrugen, dass das Projekt nach den spezifischen Anforderungen realisiert werden konnte.

So erläuterte Markus Bamberg, dass man sich für CADENAS entschieden habe, da das Unternehmen für Entwicklung und Innovation stehe: „CADENAS sucht immer nach Lösungen für seine Kunden. Man muss nie Stilstand befürchten, wenn man mit dem Softwareentwickler aus Augsburg zusammenarbeitet. Das schafft Vertrauen!“, erklärt Bamberg. Vor allem legt Pepperl+Fuchs Wert auf die Bereiche Kundenservice und erhofft sich durch den digitalen 3D CAD-Katalog die Erweiterung der Reichweite, neue Leadgenerierung sowie eine technologische Weiterentwicklung – eben einen ersten Schritt hin zur Industrie 4.0. Zusätzlich soll noch eine tiefe Integration des Elektronischen Produktkatalogs auf der Unternehmenswebseite erfolgen.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

AMF (Andreas Maier GmbH & Co. KG) hat einen komplett neuen Produktzweig vorgestellt: Funksensorik für Fertigungsumgebungen. Das Set aus Gateway, Sender-Units und Mikroschaltern überträgt abgefragte Positionen drahtlos über Bluetooth Low Energy 4.0 Technologie an die Maschinensteuerung. Was das System leisten kann.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Wie ERP, CAD und PDM zusammenspielen

PLM sorgt für durchgängige Prozessqualität

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.