Neue Grafikkarten: Nvidia präsentiert Quadro 2000 und Quadro 600

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Der Grafikspezialist stellt in seiner preisgekrönten Quadro-Serie zwei neue GPUs vor, die auf der Fermi-Architektur basieren. Die Quadro 2000 mit 192 CUDA-Prozessorkernen zielt auf den Midrange-Bereich, und die Quadro 600, die über 96 CUDA-Kerne verfügt, ist für das Einstiegssegment vorgesehen.

Die Quadro 2000 bietet nach Angabe des Herstellers eine 1,5-fach höhere Geometrie-Performance als die Midrange-Lösung der vorhergehenden Produktgeneration (basierend auf einer Analyse der "Anzahl von Dreiecken pro Sekunde" bei Verwendung einer Quadro 2000 beziehungsweise einer Quadro FX 1800). Sie basiert auf der neuen NVIDIA Scalable Geometry Engine, die eine deutliche Performance-Steigerung bei CAD- und DCC-Applikationen wie SolidWorks oder Autodesk 3ds Max ermöglicht. Im Einstiegsbereich bringt NVIDIA die auf hohe Performance pro Watt optimierte Quadro 600 auf den Markt. Mit ihr können zum Beispiel Designer mit Modellen arbeiten, die doppelt so groß und komplex sind, wie es mit bisher verfügbaren GPU-Lösungen der Einstiegsklasse möglich war.

"Auf unserer GPU Technology Conference im letzten Monat wurden die Möglichkeiten aufgezeigt, die die Fermi-Architektur und unsere professionellen Quadro-GPUs hinsichtlich Rechenleistung und Performance bieten", betont Jeff Brown, General Manager der Professional Solutions Group bei NVIDIA. "Mit den neuen Quadro-Lösungen im Einstiegs- und Midrange-Bereich stellen wir diese Rechenpower nun allen Usern zur Verfügung, die professionelle CAD- oder DCC-Applikationen nutzen."

Beide mit einem 1 GByte großen Grafikspeicher ausgestatteten Quadro-GPUs basieren auf der parallelen Computing-Architektur CUDA und den Nvidia Application Acceleration Engines, die eine hohe Applikationsperformance sicherstellen sollen. Sie bieten zudem eine 30-Bit-Farbtiefe (10 Bit pro Farbkanal), die die Darstellung von Milliarden Farbnuancen und damit lebensechte Bilder in höchster Qualität ermöglicht. Die GPUs sind PCI-Express-2.0-konform und extrem geräuscharm, was sie für den Einsatz in leisen und leistungsstarken Desktop-PCs prädestiniert.

Die neuen Lösungen werden auch die Nvidia-Technologie Mosaic unterstützen, die die Nutzung mehrerer Quadro-GPUs durch eine Applikation und Darstellungen auf bis zu acht hochauflösenden Displays ermöglicht (Die Mosaic-Technologie wird Ende des Jahres mit den neuen Quadro-Treibern verfügbar sein). Die Funktionsweise: Nach der Betätigung des "Maximize"-Buttons werden Anwendungen wie Catia, 3ds Max, PowerPoint oder Google Earth unmittelbar auf allen verbundenen Monitoren angezeigt.

Sowohl die Quadro 2000 als auch die Quadro 600 sind kompatibel mit den aktiven Shutter-Brillen Nvidia 3D Vision, die Bestandteil der neuen Nvidia-Stereoscopic-Lösung für den Einsatz im professionellen Umfeld sind. In Kombination mit 3D-fähigen Displays oder Projektoren können Anwender damit in Stereo-3D visualisieren, forschen oder entwickeln.

Quadro-Lösungen werden von Nvidia im Hinblick auf hohe Performance, Verfügbarkeit und Kompatibilität entwickelt. Sie unterstützen Industriestandards wie OpenGL 4.1, DirectX 11, Shader Model 5.0, DirectCompute sowie OpenCL und sind von führenden Software-Anbietern wie Adobe, Autodesk oder Dassault Systèmes SolidWorks für ihre Applikationen zertifiziert.

Weitere Informationen: www.nvidia.de/quadro

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