Neue Software für Entwicklung elektrischer Antriebe

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Altair gibt die Veröffentlichung von FluxMotor bekannt, einer speziellen Plattform für die Vorentwicklung elektrisch angetriebener Maschinen. Die Lösung ist Teil der Altair HyperWorks CAE Suite, die auch Flux, eine Software für niederfrequente EM- und Wärmesimulation, umfasst. Sie ermöglicht es den Nutzern, Maschinen aus Standard- oder individuell angepassten Bauteilen zusammenzustellen sowie intuitiv Spulen und Materialien hinzuzufügen, um so eine Auswahl an Tests durchzuführen und die Eigenschaften verschiedener Maschinen-Designs zu vergleichen.

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Altair gibt die Veröffentlichung von FluxMotor bekannt, einer speziellen Plattform für die Vorentwicklung elektrisch angetriebener Maschinen. Die Lösung ist Teil der Altair HyperWorks CAE Suite, die auch Flux, eine Software für niederfrequente EM- und Wärmesimulation, umfasst. Sie ermöglicht es den Nutzern, Maschinen aus Standard- oder individuell angepassten Bauteilen zusammenzustellen sowie intuitiv Spulen und Materialien hinzuzufügen, um so eine Auswahl an Tests durchzuführen und die Eigenschaften verschiedener Maschinen-Designs zu vergleichen.

„FluxMotor ist ein einfach einsetzbares und effizientes Werkzeug für die Vorentwicklung und richtet sich an Designer aus allen Bereichen der Entwicklung elektrischer Antriebe“, sagt Grégory Michaud, Electromagnetic Engineer bei SoftBank Robotics, der die neue Software gemeinsam mit dem Entwicklungsteam getestet hat.

Die Software ermöglicht es Motorenspezialisten, Maschinen innerhalb von Minuten auszulegen und ihr technisches und wirtschaftliches Potenzial zu beurteilen. Daher spricht das Werkzeug viele Konstrukteure und Hersteller von elektrischen Antrieben an. Die Arbeitsumgebung von FluxMotor garantiert eine bessere Visualisierung der Maschinenleistung und erlaubt so schnelle und genaue Berechnungen, die darüber hinaus auch einfach mit der Finite-Element Software Flux und anderen HyperWorks Werkzeugen verknüpft werden können, um weitergehende Studien, wie beispielsweise eine multiphysikalische Optimierung, durchzuführen.

Leistungsmerkmale der FluxMotor-Software:

  • Dynamische Bibliotheken bieten standardisierte und individuell angepasste Möglichkeiten, einen Motor zusammenzustellen.
  • Das Projektmanagement ermöglicht einen schnellen Zugriff auf vorhergehende Untersuchungen und die Verwaltung der kompletten Produktsuite.
  • Berechnungsmethoden setzen die Leistungsstärke von FE-Modellierungen ein.
  • Automatisierte Arbeitsabläufe bieten eine effiziente nutzerorientierte Umgebung für Anwender aller Erfahrungsstufen.

Weitere Eigenschaften:

  • Eine Designumgebung mit einer speziellen Oberfläche hilft Motorenentwicklern dabei, eine Maschine innerhalb von Minuten Schritt für Schritt auszulegen.
  • Vier verschiedene Spulenmodi helfen dem Nutzer dabei, die passende Spulenarchitektur zu finden.
  • Bauteil-Bibliotheken legen den Fokus auf die Visualisierung und Auswahl von Bauteilen; Standard-Bibliotheken sind verfügbar.
  • Standardbauteile, Magnete und Luftspalten können editiert und für eine unlimitierte Konfiguration angepasst werden.
  • umfassende und skalierbare Materialdatenbank
  • Alle Standard- und relevanten Tests lassen sich automatisiert durchführen.

Die Motor-Katalog-Umgebung ermöglicht es, Motoren und Projekte einfach zu verwalten. Dies hilft dem Nutzer dabei, die Maschine zu klassifizieren und bietet einen schnellen Zugriff auf vorangegangene Studien.

„Wir wollten eine einfach einsetzbare Software entwickeln, die keine Kompromisse hinsichtlich Genauigkeit macht. FluxMotor hilft, die Berechnungszeit auf ein Minimum zu reduzieren und liefert dabei sehr genaue Ergebnisse“, erklärt Fabrice Marion, Program Manager für FluxMotor bei Altair.

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