Neuerungen und Verbesserungen in wiko

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Neuerungen und Verbesserungen in wiko

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Anfang November 2011 wurde das neue wiko-Release 5.4 freigegeben. Die Freiburger wiko Bausoftware GmbH, Spezialist für Controlling-Lösungen im Bauwesen, hat mit dieser Version zahlreiche Anwenderwünsche umgesetzt. Die neu entwickelte wiko-Liquiditätsplanung unterstützt die Kunden zusätzlich bei der Aufgabe der Vorfinanzierung von Planungsleistungen. Zeitgleich wurde auch das neue Modul wiko Investitions- und Baukostencontrolling in seiner zweiten Version veröffentlicht.


Mit dem Release 5.4 wurde die vollständige Kompatibilität mit dem neuen Microsoft Office 2010 umgesetzt. „Neben dem integrierten Reportgenerator steht nun auch Excel 2010 als Ausgabemedium zur Verfügung“, erläutert wiko-Geschäftsführer Elko Kuyper. Im Dokumentenmanagement können nun wiko-Datenbankfelder nicht nur an MS Word, sondern auch an Excel übergeben werden. Zeitgleich ist auch die Integration und Ablage von Outlook-E-Mails vereinfacht worden. Auch in der Personaleinsatzplanung hat man zahlreiche Verbesserungen vorgenommen. Das Verschieben und Ersetzen von geplanten Einsatzzeiten wird jetzt noch komfortabler unterstützt, in der Ressourcenplanung lässt sich ein Projekt direkt mit MS Project zur Bearbeitung der Projekttermine öffnen.


Für die Honorarermittlung in der Projektsteuerung wurden die aktuellen Honorartabellen des AHO aufgenommen. Kundenwünsche sind auch in der Leistungserfassung realisiert worden, somit können heute zum Beispiel zu Zeitbuchungen außer einem beschreibenden Leistungsnachweis auch externe Dokumente verlinkt werden. Die Mitarbeiter haben noch mehr Möglichkeiten zum Erstellen ihrer „Hitlisten“ sowie der Suche und Gruppierung von Projektnummern. Kundenindividuelle Reports und Berichte lassen sich ab sofort auch Benutzergruppen zugeordnen. Das ermöglicht einen komfortablen und schnellen Zugriff auf Auswertungen aus verschiedenen Programmbereichen.


Völlig neu entwickelt wurde das Modul „Liquiditätsplanung“. Das wird in einer ersten Liquiditätsstufe aus allen bereits ausgelösten Vorfällen wie Aus- und Eingangsrechnungen, Lohnblöcken, Mietzahlungen usw. dargestellt. In einer zweiten Stufe können weitere vertraglich gesicherte Aufträge, und in einer dritten Stufe zum Beispiel Akquisitionsprojekte berücksichtigt werden. „Die Pflege ist sehr komfortabel“, erläutert wiko-Geschäftsführer Rainer Trendelenburg, „nun können geplante Rechnungen gegen tatsächliche Buchungsvorgänge aufgelöst werden.“ Ausgehend von den aktuellen Kontenständen werden so alle liquiditätsrelevanten Parameter abgebildet und der Cash-Flow prognostiziert. Die grafischen Auswertungen unterstützen dabei das Management und die Finanzplanung.

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