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Autodesk stellt der Open Source Community einen neuen FDO-Provider für Microsoft SQL Server 2008 zur Verfügung. Zeitgleich erhält die FDO-Technologie die Projektanerkennung durch die OSGeo Foundation. Autodesk zeigt neue FDO-Provider auf der FOSSGIS in Freiburg vom 1. bis 3. April 2008. Autodesk stellt der Open Source Community künftig seinen Feature Data Object (FDO)-Provider für den Microsoft SQL Server 2008 zur Verfügung. Der aktuelle FDO-Provider wurde von Autodesk entwickelt und für die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) freigegeben. Die FDO-Technologie für den Datenzugriff erlaubt es, relationale Datenbanken, Dateien und webbasierte Services in ihrem nativen Format zu nutzen, ohne Konvertierungsaufwand und Datenverluste in Kauf nehmen zu müssen. Dies war bislang nur mit Oracle Spatial Datenbanken möglich. Microsoft erweitert damit die Leistungsfähigkeit seines SQL Servers, um Geodaten effektiv zu verarbeiten. Mit der Freigabe für Microsoft SQL stärkt Autodesk seine Vorreiterrolle, eine leistungsfähige, flexible, kostengünstige Software-Plattform für den Bereich Geoinformationen frei zugänglich zu machen.

Auf der FOSSGIS 2008 zeigt Autodesk erstmalig alle FDO-Provider live. Die FOSSGIS, die vom 1. bis 3. April in Freiburg stattfindet, ist die führende Konferenz zum Thema Freie und Open Source Software für Geoinformationssysteme. Autodesk ist Hauptsponsor und Themenpartner der Veranstaltung.

„Mit der neuen Autodesk FDO-Technologie für den Microsoft SQL Server 2008 können Geodaten direkt abgefragt und verwaltet werden“, unterstreicht Peter Rummel, Geospatial Marketing Manager bei Autodesk. „Das hat den Vorteil, dass die relevanten Daten nicht mehr mühsam zwischen verschiedenen Systemen portiert und aufbereitet werden müssen.“

Autodesk hat bereits 2006 die FDO-Technologie als Open Source Projekt im Rahmen der Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) freigegeben, um die Erweiterung der FDO-Datenzugriffstechnologie zu vereinfachen. Erst vor kurzem erhielt die FDO-Technologie von der OSGeo den neuen Status eines „voll anerkannten Projekts“

. Entwickler auf der ganzen Welt können damit die leistungsstarken Technologien für den Geodatenzugriff weiterentwickeln, ohne auf das nächste Release warten zu müssen. Applikations- und Softwareentwickler müssen sich nicht um Datenbankfunktionalitäten kümmern, sondern können sich auf die geschäftsrelevanten Funktionen bei der Entwicklung ihrer Applikationen konzentrieren. Der jüngste FDO-Provider für den Microsoft SQL Server 2008 reiht sich nahtlos in die 17 bestehenden FDO-Provider ein.

Die FDO-Technologie ist derzeit schon in AutoCAD Map 3D, AutoCAD Civil 3D, Autodesk MapGuide Enterprise sowie Autodesk Topobase integriert. Mehr Informationen zu dem OSGeo SQL FDO-Provider sind unter http://fdo.osgeo.org verfügbar.

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