PLM: Produktkonfigurator in Forschung und Lehre

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Studierende der HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Schweiz) werden den 3D-Produktkonfigurator P´X5 von der Perspectix AG in Unterrichtseinheiten zum Thema PLM (Product Lifecycle Management) benutzen.
perspektix_abend

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil (Schweiz) wird in Forschung und Lehre den 3D-Produktkonfigurator P´X5 von der Perspectix AG in Zürich einsetzen. Dabei werden die Studierenden die flexible Sales Solution für komplexe technische Güter wie Werkzeugmaschinen in Unterrichtseinheiten zum Thema PLM (Product Lifecycle Management) benutzen. Am 27. April 2016 stellt Perspectix die Lösung auf dem Swiss PLM-Forum, einem eintägigen Symposium zu Produktentwicklung und PLM an der HSR aus.

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil wird als Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO von den drei Kantonen St. Gallen, Schwyz und Glarus getragen und bildet in Technik/IT sowie Architektur/Bau/Planung rund 1’500 Bachelor- und Masterstudierende aus. Das IPEK, Institut für Produktdesign, Entwicklung und Konstruktion, fokussiert sich auf die drei Schwerpunkte Innovationsmanagement, Produktentwicklung und Produkt-Lebenszyklus Management. Durch eine Partnerschaft mit Perspectix haben die Studierenden nun die Möglichkeit, den PLM-integrierten Vertriebskonfigurator P´X5 bereits während ihrer Ausbildung kennen zu lernen. Die Forschung und Lehre zum Product Lifecycle Management (PLM), wird dort unter anderen von Prof. Dr. Felix Nyffenegger betreut: „Zu einem wirkungsvollen PLM-Konzept gehört die durchgängige Weiterverwendung der Informationen aus Produktentwicklung und Konstruktion im Vertrieb“, sagt Prof. Dr. Felix Nyffenegger. „Die Software von Perspectix hilft uns in Forschung und Lehre, den Produkt-Entwicklern die Sichtweise des Vertriebs anschaulich nahezubringen und im Detail zu erforschen, wie Vertrieb und Produktion in verschiedenen Situationen mit dem Entwicklungsprozess zusammenspielen.“

„Wer über PLM nachdenkt, beschäftigt sich mit der Optimierung seiner Unternehmensprozesse“, erklärt André Kälin, Geschäftsführer der Perspectix AG. „Die Analyse konkreter Anwendungsfälle zeigt, dass die Durchgängigkeit eines PLM-Szenarios bis in den Vertrieb den Unternehmenserfolg wesentlich erhöhen kann.“

Der Produktkonfigurator P’X5 ermöglicht einen PLM-integrierten Lösungsansatz, der aktuelles Produktwissen aus der Konstruktion vertriebsgerecht in den Kundendialog einfließen lässt. Durch ein effizienteres Sales Engineering, der Schnittstelle zwischen Konstruktion und Vertrieb, sinkt die benötigte Zeit zwischen Anfrage und erstem Angebot, da kürzere Wege in der Bearbeitung beschritten werden. Weniger Korrekturschleifen reduzieren die Prozesskosten und erhöhen den Angebotsdurchsatz.

„Wir haben mit der Perspectix AG eine Initiative vereinbart, die den Studenten mit der P’X5 Sales Solution die vielfältigen Möglichkeiten eines Konfigurators aufzeigt“, sagt Peter Iten, Geschäftsführer des IPEK. Am 27.4.2016 stellt Perspectix die Lösung auf dem Swiss PLM-Forum, einem eintägigen Symposium für Produktentwicklung und Product Lifecycle Management an der HSR aus. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungsträger in der Industrie, an Produktentwickler, Berechnungsingenieure, Konstrukteure, sowie an PLM Verantwortliche und PLM Spezialisten. Sie haben die Möglichkeit, neue Technologien und Tools kennenzulernen und deren praktische Anwendung zu diskutieren. Neben Fachleuten auf Anwenderseite und Anbietern verschiedenster Produkte und Dienstleistungen trifft man dort die Ansprechpartner von Perspectix in einem neutralen Umfeld.

 

Bild: Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil verwendet den Vertriebskonfigurator P´X5 von Perspectix in Forschung und Lehre.

Bildrechte: Perspectix AG, Zürich

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