Positive Resonanz auf BIM-Orientierungsgespräch

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Positive Resonanz auf das BIM-Orientierungsgespräch von Fachverbänden, Kammern

und Öffentlicher Hand beim Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) in Berlin.

Am 10. Februar 2010 fand in Berlin ein erstes verbändeübergreifendes Orientierungsgespräch zum Thema Building Information Modeling (BIM) statt. Eingeladen hatte das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) als Ausrichter und Gastgeber. Engagierter Mitveranstalter war der buildingSMART e.V. Über 35 Teilnehmer waren gekommen, um sich über die Ausrichtung auf die digitale Unterstützung der Wertschöpfungskette im Bauwesen vom Planen, übers Bauen bis hin zum Nutzen mit Hilfe von BIM zu informieren. Es ging um die Rolle von BIM im gesamten Lebenszyklus von Bauwerken und um eine noch breitere Akzeptanz dieses Ansatzes in der Fachöffentlichkeit des Bauwesens, bei den Verbänden und Kammern, der öffentlichen Hand und nicht zuletzt der Bauindustrie.

Nach der Begrüßung durch Dr. Torsten Bahke, Direktor des DIN, und einer Einführung zum Thema Standardisierung IT gestützter Hilfsmittel im Bauwesen durch Rüdiger Marquardt, Bereichsdirektor Innovation im DIN, plädierte Dr. Jürgen Koggelmann vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und

Stadtentwicklung für eine durchgängige Betrachtung und Behandlung dergesamten Werkschöpfungskette Bau, die die Bundesbauverwaltung mit der Entwicklung des "Leitbildes Bau" bereits angestoßen hat. Aus seiner Sicht ist BIM die Antwort auf dieses Leitbild. Dr. Thomas Liebich, Technischer Koordinator von buildingSMART e.V. erläuterte den modellbasierten Ansatz und berichtete über verschiedene repräsentative Projekte in Europa, in denen der integrierte Prozess bereits zum Tragen kommt. Erwin Gersching unterbreitete einen ersten Vorschlag des buildingSMART e.V. für ein mögliches Realisierungskonzept. Zu seinen Überlegungen gehören Pilotanwendungen, die von Anwendern aus der Praxis durchgeführt werden ebenso wie weitere Forschungsvorhaben des Bundes. Die Pilotanwendungen sollen aktiv durch eine zu bildende BIM Projektgruppe unterstützt werden.

Es ist vorgesehen, dass ein Beirat als Beratungs- und Entscheidungsebene diestrategischen Ziele definiert. Die administrative Projektkoordination soll durch das DIN erfolgen. Die Geschäftsführer und Vertreter der Verbände wollen die kommenden Wochen nutzen, um mit ihren Mitgliedern die Beteiligung an den geplanten Projekten zu diskutieren. Das nächste Treffen soll voraussichtlich Ende April erneut in Berlin stattfinden. Mehr Informationen gibt es auf der Website von buildingSMART oder per Mailanfrage über buildingsmart@bauindustrie.de und gaeb@din.de.

Weitere Informationen: www.buildingsmart.de

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