03/2021

Wie KI neue Ideen in die Produktentwicklung bringt

Künstliche Intelligenz: Sechs Experten im Gespräch

Schon längst hat die künstliche Intelligenz (KI) den Weg aus den Forschungslaboren in die Praxis angetreten. Auch in der Produktentwicklung setzt man große Hoffnungen in sie. Die Softwareanbieter reagieren mit entsprechenden Lösungen. Sechs Experten erläutern wie sich KI in der Produktentwicklung und Konstruktion nutzbringend einsetzen lässt und welche Fallstricke zu vermeiden sind.

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AUTOCAD & Inventor Magazin 03/2021

Aus den Forschungslaboren in die Konstruktion

Liebe Leser,
nach einer Studie des Digitalverbands Bitkom ist die künstliche Intelligenz für mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen die wichtigste Zukunftstechnologie. Jedes vierte Unternehmen plane bereits entsprechende Investitionen. Genutzt werden
KI-Anwendungen jedoch, wie es heißt, nur in acht Prozent der Unternehmen. Und immerhin 26 Prozent der Befragten halten den Wirbel um die künstliche Intelligenz für übertrieben. Grund zur Skepsis besteht in der Tat, hat doch die künstliche Intelligenz auf ihrem Weg aus den Forschungslaboren in die Öffentlichkeit viel von ihrer begrifflichen Trennschärfe verloren. Selbst die klassische Statistik gehört mittlerweile für so manchen dazu. Was können dann Anwender von den vielfach beworbenen KI-Funktionen gängiger Konstruktions- und Simulationsanwendungen erwarten? Wie definieren die Softwareanbieter KI und in welcher Form unterstützen entsprechende Funktionen die Produktentwicklung? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserem Expertengespräch ab Seite 8.
Schon länger zu Hause – und dort auch näher an der ursprünglichen Definition – ist die künstliche Intelligenz im 3D-Rendering und in der Visualisierung. So bewirkt sie beispielsweise bei einer neuartigen Simulationsanwendung, dass digitale Zwillinge im In­frastrukturbau noch anschaulicher und präziser werden. Was diese 3D-Simulation und -visualisierung im Zusammenspiel mit einer Cloud-Plattform für die Infrastruktur außerdem leistet, erfahren Sie auf den Seiten 46 bis 48.
Noch nicht mit künstlicher Intelligenz, dafür aber mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, lassen sich Aufgaben wie die Integration von CAD und ERP meistern. Einmal aus einer allgemeinen Perspektive und einmal aus der Praxis berichten wir auf den Seiten 56 bis 59, wie das am besten gelingt.
Und schließlich werfen wir noch einen Blick auf aktuelle Entwicklungen in der additiven Fertigung. Acht Fachleute aus der Industrie sprechen auf den Seiten 50 bis 53 darüber, wie Unternehmen den 3D-Druck in ihre traditionellen Fertigungslinien einbauen und das Potenzial entsprechender Lösungen ausreizen können.
Andreas Müller
Chefredakteur

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