proALPHA als Ideenschmiede ausgezeichnet

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Ranga Yogeshwar ehrt die innovativsten Mittelständler — Die proALPHA Software AG zählt zum achten Mal zu den „Top 100“

Sie verfügen über exzellenten Erfindergeist, vorbildliche Innovationsprozesse und schlagen erfolgreich die Brücke von der Idee zum Markterfolg: die innovativsten Mittelständler Deutschlands. Ihnen hat Ranga Yogeshwar am 22. Juni in Friedrichshafen das Gütesiegel „Top 100“ überreicht. Die proALPHA Software AG aus Weilerbach bei Kaiserslautern gehört bereits zum achten Mal zu den Ausgezeichneten.

Wissen ist der beste Nährstoff für Innovationen. Das 1992 gegründete IT-Unternehmen fördert deshalb sehr stark die Weiterbildung seiner 400 Beschäftigten in Deutschland (weltweit: 500): Im Durchschnitt nahm jeder Mitarbeiter im vergangenen Jahr 25 Weiterbildungstage. In Summe ergibt das die stattliche Zahl von 10’000 Tagen, die das Unternehmen in das Wissen seiner Mannschaft investierte. Den Mitarbeitern steht dabei über die hauseigene Akademie eine Vielzahl von Möglichkeiten offen: Sie erhalten über das Intranet einen permanenten Zugang zu aktuellen E-Learning-Programmen und können diese mit den Inhalten aus Präsenzveranstaltungen kombinieren. Webinar-Aufzeichnungen und Videos zum Selbststudium ergänzen das Angebot. „Neben den fachspezifischen Fähigkeiten fördern wir dabei auch die Soft Skills unserer Mitarbeiter“, berichtet Vorstand Leo Ernst.

Als Business-Service-Provider bietet proALPHA neben der gleichnamigen ERP-Software zur Unternehmensressourcenplanung mittelständischer Industrie-, Handels- und Dienstleistungsfirmen auch umfassende Business-Services wie Consulting-, Schulungs- und Supportdienstleistungen an. Auf diesem Sektor zählt das Unternehmen inzwischen weltweit zur Spitzengruppe seiner Branche. Ein weiterer Grund dafür, neben dem sehr positiven Innovationsklima durch Weiterbildungschancen, ist die Organisation der Innovationsprozesse im Unternehmen. „Viele Firmen teilen die Softwareentwicklung in die Bereiche Softwarearchitektur, Datenmodellierung und Realisierung auf. Ein Programmierer versteht dann häufig den Sinn und Zweck seiner Arbeit nicht mehr“, beschreibt Ernst die übliche Praxis. „Bei proALPHA hingegen setzt derjenige, der eine Lösung konzipiert hat, diese auch in der Programmierung um und begleitet sein Konzept von der Idee bis zur Verwirklichung.“ Das Top-Management selbst ist bei Innovationen ganz vorne mit dabei: 50 Prozent ihrer Zeit verwendet die Leitungsebene für die Arbeit an Innovationen.

Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team von der Wirtschaftsuniversität Wien haben das Innovationsmanagement von 281 mittelständischen Unternehmen geprüft. Die besten von ihnen erhalten das Gütesiegel „Top 100“. Leo Ernst freut sich über die Ehrung und hebt die Leistung seiner Mitarbeiter hervor: „Das Gütesiegel ist eine Auszeichnung unserer Mitarbeiter. Ihre Begeisterung und ihr großes Engagement sind unsere wichtigsten Innovationsfaktoren. Zugleich haben wir die richtigen Prozesse etabliert und flache Hierarchien geschaffen, damit sich diese Kreativität auch produktiv entfalten kann. Beides zusammen macht uns erfolgreich.“

compamedia zeichnet in Kooperation mit der Wirtschaftsuniversität Wien insgesamt 116 Unternehmen aus (maximal 100 in jeder der drei Größenklassen). Darunter sind 51 nationale Marktführer und 20 Weltmarktführer. 2011 erwirtschafteten alle Unternehmen zusammen einen Umsatz von rund 8,1 Mrd. Euro. 100 von ihnen erzielten in den vergangenen drei Jahren ein Wachs­tum, das über dem Branchendurchschnitt lag – und zwar im Schnitt um 20 Prozentpunkte. In Forschung und Entwicklung sowie Innovationsprozesse investierten die Mittelständler 2011 623 Mio. Euro. Die Unternehmen beabsichtigen, in den kommenden drei Jahren knapp 6’000 Mitarbeiter einzustellen, was einem Mitarbeiterplus von 12 Prozent entspräche.

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Lieferungen von Baustoff-Herstellern oder -Händlern unterliegen nicht dem in der Baubranche verbreiteten Werkvertragsrecht, sondern orientieren sich meist an den kaufrechtlichen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und des Handelsgesetzbuchs (HGB). Bei gewerblichen Bauherren gilt also die Anlieferung von Bauprodukten in nahezu allen Fällen als Rechtsgeschäft zwischen Kaufleuten; dies gilt erst recht, wenn – was der Regelfall sein dürfte – ein Bauunternehmer Materialien auf eigene Rechnung bestellt.

Die Automatisierungslösungen für Pressenlinien von Strothmann sind individuell auf den jeweiligen Kunden und seine Anwendung zugeschnitten. In jedem Fall sind jedoch eine hohe Verfügbarkeit und Lebensdauer garantiert – Anforderungen, die auch die verbauten Energieführungssysteme erfüllen müssen. Strothmann setzt dabei auf die Systeme von Tsubaki Kabelschlepp.

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