Renishaw und Wenzel mit gemeinsamen Shopfloor-Lösungen

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Renishaw, Technologieunternehmen in den Bereichen industrieller Messtechnik, Medizintechnik und additive Fertigung (3D-Metalldruck) und die Wenzel Group, ein Hersteller von Koordinatenmesstechnik, verstärken ihre Zusammenarbeit in den Feldern Shopfloor und Koordinatenmesstechnik. Was die Lösungen können.

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Renishaw, Technologieunternehmen in den Bereichen industrieller Messtechnik, Medizintechnik und additive Fertigung (3D-Metalldruck) und die Wenzel Group, ein Hersteller von Koordinatenmesstechnik, verstärken ihre Zusammenarbeit in den Feldern Shopfloor und Koordinatenmesstechnik. Was die Lösungen können. Im Zuge der Zusammenarbeit kann nun das Equator-Prüfgerät von Renishaw direkt über die Wenzel-Software WM Quartis zur Programmierung und Auswertung angesteuert werden. Das Equator-Prüfgerät ist nun auch Teil des Portfolios von Wenzel.  „Weltweit sind bereits mehrere tausend Equator-Prüfgeräte im Einsatz und ermöglichen dort eine äußerst wiederholgenaue und thermisch unempfindliche Prozessüberwachung im Shopfloor“, sagt Rainer Lotz, Vice President EMEA bei Renishaw. „Die direkte Anbindung an die Wenzel Software ist ein wichtiger Schritt, um das Lösungsangebot für Anwender im Shopfloor-Bereich auszuweiten.“ „Die mit dem Equator erfassten Werkstückdaten werden genutzt, um beispielsweise die Werkzeugkorrektur auf der jeweiligen Werkzeugmaschine automatisch zu aktualisieren“, erklärt Bastian Luithardt, Produktmanager bei Renishaw. „Daher ist das Equator-Konzept, das flexible und neu programmierbare Messungen ausführt, optimal für den Einsatz in einer automatisierten Umgebung. Das Ergebnis ist ein stabilerer Fertigungsprozess und eine lückenlose Dokumentation für jedes Werkstück.“ Gleichzeitig lanciert Wenzel mit der SF 55 eine weitere kompakte Portalmessmaschine für den Einsatz direkt in der Produktion. Dieses Maschinenkonzept bietet wie die größere SF 87 ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bei geringem Platzbedarf. Hohe Verfahrgeschwindigkeiten und Beschleunigungen sorgen für einen hohen Messdurchsatz. Die korrosionsfreien Führungen der Portalmessmaschine sind aus Granit und hochpräzise handgeläppt. Die Führungsbahnen sind komplett abgedeckt und gegen Verschmutzung geschützt. Für einen minimalen Footprint sind Steuerung und PC in die Maschine integriert.

Integration in die Linie

Die SF 55 verfügt über eine passive Schwingungsdämpfung und kann optional mit einer aktiven Schwingungsisolation aufgerüstet werden. Durch die gute Zugänglichkeit und die Schnittstelle zum Wenzel-Automation-Interface, ist das Shopfloor-Messgerät für die Automation und Integration in die Linie gut geeignet. Über die WM Quartis Software können selbstverständlich Daten von der SF 55 direkt auf den Renishaw Equator kommuniziert werden. „Nach dem Erfolg unseres Koordinatenmessgeräts SF 87 für den Shopfloor ist die kompaktere SF 55 eine konsequente Ergänzung auf die Marktanforderungen im Werkstatteinsatz“, sagt Dr. Heike Wenzel, Geschäftsführerin der Wenzel Group und führt fort: „die bedienerfreundlichen Konzepte, SF von Wenzel und Equator von Renishaw, decken sehr unterschiedliche Anwendungsfelder im Shopfloor-Bereich ab und ergänzen sich optimal. So können wir über die Hardware hinaus weitere schlüsselfertige Lösungen bieten, die uns zum flexiblen Partner für unsere Kunden machen.“

Kürzere Durchlaufzeiten und ausgezeichnete Messflexibilität

Neben der Erweiterung der Produktpalette werden Wenzel und Renishaw weiterhin gemeinsam die Entwicklung des 5-Achsen-Messsystems Revo forcieren und vorantreiben. Die Kombination der leistungsstarken Koordinatenmessgeräte von Wenzel in Kombination mit dem revolutionären Revo Multisensor 5-Achsen-Messsystem von Renishaw, erzielt wesentlich kürzere Durchlaufzeiten gegenüber konventionellen Lösungen und bietet eine ausgezeichnete Messflexibilität ohne Genauigkeitsverlust. Im Bild: Rainer Lotz, Vice President EMEA bei Renishaw und Dr. Heike Wenzel, Geschäftsführerin der Wenzel Group. Bild: Renishaw
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