Roboter simulieren: Einstieg in die Automatisierung mit digitalem Zwilling

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Roboter simulieren: Einstieg in die Automatisierung mit digitalem Zwilling

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
So gelingt die Low-Cost-Automatisierung: Mit einer kostenlosen Steuerungssoftware und einem digitalen Zwilling lassen sich Roboter einfach simulieren und steuern.
Roboter simulieren und programmieren

Quelle: Igus

  • Sie greifen Waren aus der Kiste, helfen bei der Entnahme von Proben und geben Dosen aus dem Automaten aus: Roboter.
  • Die entsprechenden Kinematiken führt igus als Low-Cost-Automatisierungslösungen in seinem Portfolio.
  • Das Unternehmen präsentiert eine Lösung, mit der sich Roboter simulieren und programmieren lassen.

Um Roboter zu programmieren, hat igus jetzt für seine Low-Cost-Automation-Lösungen eine Steuerungssoftware entwickelt. Die igus robot control ist kostenlos online erhältlich und bietet dem Anwender einen leichten Einstieg in die Automatisierung. Verschiedene Roboterkinematiken lassen sich programmieren und steuern. Mit einem digitalen Zwilling lassen sich die Bewegungen der Roboter simulieren. So kann der Nutzer bereits vor dem Kauf eine für sich passende Lösung programmieren. Die Roboter-Hardware, wie zum Beispiel ein Linearroboter mit Schaltschrank, bietet igus schon ab 5’000 Euro an.

Sie greifen Waren aus der Kiste, helfen bei der Entnahme von Proben und geben Dosen aus dem Automaten aus: Roboter. Sei es Gelenkarmroboter, Delta-Roboter oder Linearroboter: Alle drei Kinematiken führt igus als Low-Cost-Automatisierungslösungen in seinem Portfolio. Damit Anwender schon vorab ausprobieren können, welcher Roboter sich für ihren Einsatz am besten eignet, bietet igus jetzt mit der igus robot control eine Software, mit der sich alle igus-Roboter simulieren und programmieren lassen.

„Als Maschinenbauunternehmen kennen wir uns sehr gut mit den unterschiedlichen Kinematiken aus, daher war für uns der nächste logische Schritt eine entsprechend einfache und intuitive Robotersteuerung zu entwickeln“, so Alexander Mühlens, Leiter der Automatisierungstechnik bei der igus GmbH. Das Besondere: die Software ist komplett kostenlos online erhältlich und lizenzfrei. In der Software gibt es für alle igus-Roboter einen digitalen Zwilling, der wie der reale Roboter simuliert und geteached werden kann. Die Robotersteuerung dient außerdem später dazu den Roboter intuitiv zu programmieren. Jede Programmierung lässt sich im Nachhinein auf den realen Roboter anwenden. Das komplette Hardwarepaket, zum Beispiel ein drylin-Linearroboter mit integrierter Steuerung im Schaltschrank, ist schon ab 5’000 Euro erhältlich.

Roboter einfach simulieren und programmieren

In der igus robot control kann der Nutzer über eine 3D-Oberfläche alle Achsen des digitalen Zwillings frei bewegen. Mittels einer Teach-in-Funktion lässt sich der Roboter sehr leicht auch ohne Roboterverbindung programmieren. Dazu muss der Anwender den Roboter manuell an die gewünschte Position bewegen und definieren wie sie angefahren werden soll. Der Prozess wiederholt sich solange bis das gewünschte Bewegungsprofil erstellt ist. Passende Endeffektoren wie Greifer sind einfach hinzuzufügen, wobei sich der Tool Center Point automatisch anpasst. Auch virtuelle Boxen lassen sich mit einbauen, um die Kollision des Roboters zum Beispiel mit einer Maschine zu verhindern. Die igus robot control kann außerdem an eine übergeordnete Steuerung angeschlossen werden, entweder über eine Schnittstellenkommunikation mit Digital IO oder über Ethernet-Kommunikation mittels IP-Adresse. Die igus Entwickler wollen die Steuerung noch weiter ausbauen: „In Zukunft möchten wir Cloud-Dienstleistungen, wie Vision-Integration, Remote-Inbetriebnahme und auch Online-Trainings für wenig Geld anbieten, die der Kunde buchen kann. Weitere Services wie Bildauswertung per Webcam oder Bin Picking Solutions sind als cloudbasierte Lösung geplant“, so Mühlens.

Weitere Informationen: www.igus.de

Erfahren Sie hier mehr über Tastsensoren, die Roboter fühlen lassen.

Lesen Sie auch: „Lückenlose Qualitätssicherung: So werden Schweißprozesse zukunftsfest“

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Peri GmbH wird auf der Bauma 2019 ihre neue BIM-CAD-Bauteilbibliothek für den Gerüstbau vorstellen, die in Zusammenarbeit mit der Cadenas GmbH erstellt wurde. Peri, ein Hersteller und Anbieter von Schalungs- sowie Gerüstsystemen, bietet Kunden und Interessenten damit einen ganz neuen Service.

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Bahnsteigplanung mit BIM: Schneller zum Zuge

Architektur & Bauwesen

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.