RTT DeltaGen 8.5 revolutioniert „Graphics Computing“

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Eine neuartige Softwarearchitektur in RTT DeltaGen eröffnet ungeahnte Möglichkeiten.

Eine innovative Softwarearchitektur verbirgt sich hinter dem Skalierungsmodul RTT Scale, ein neues, zentrales Element in der RTT DeltaGen-Softwaresuite. Das Modul ermöglicht, nicht nur hochkomplexe Szenen flüssiger und mit mehr Interaktivität wiederzugeben, sondern erlöst den Anwender vom Kompromiss, zwischen visueller Qualität und Rechenleistung wählen zu müssen. Die innovative Technologie gestattet auch bei besonders anspruchsvollen Darstellungen mit Echtzeit-Raytracing und "Global Illumination" einen enormen Geschwindigkeitsschub. Zu den weiteren Neuerungen von RTT DeltaGen 8.5 gehören das Konvertierungstool RTT DirectCatiaKinematics, das Modul RTT Human sowie "Tone Mapping" (Kontrastausgleich).

RTT DeltaGen 8.5 und das integrierte Skalierungsmodul RTT Scale bieten Produktdesignern und -entwicklern durch eine völlig neue Form der Softwarearchitektur bislang ungeahnte Anwendungsszenarien in der High-End-Visualisierung. RTT Scale ist der Boost für einen schnelleren und interaktiveren Render-Prozess. Größte Datenmengen können rasch und ohne Qualitätseinschränkung visualisiert werden.

Zur Verarbeitung der Datenmengen werden die Prozessoren von hochmodernen High-End-Grafikkarten (GPU) herangezogen. Sind mehrere Grafikkarten über einen oder mehrere vernetzte Computer (Cluster) im Einsatz, werden umfangreiche Visualisierungsberechnungen durch eine clevere Lastverteilung (auch als "Load Balancing" bezeichnet) auf mehrere parallel arbeitende Grafikprozessoren verteilt. Die Renderleistung wird erhöht oder ganze Powerwallinstallationen aufgesetzt, die entweder über einen oder mehrere PC-Cluster angesteuert werden. Somit können Rechner im Einbildschirmbetrieb, Clusterinstallationen und sogar komplexe Powerwallsetups leistungsstärker betrieben werden. Dem Anwender ergeben sich hieraus viele neue Nutzungsmöglichkeiten: Dass ein Bildschirm nur von einem Rechner angesteuert werden kann, ist somit Vergangenheit.

Die reale und physikalisch korrekte Simulation der Lichtwechselwirkungen von Objekten (Raytracing) gehört nicht nur zu den größten Herausforderungen in fotorealistischen High-End-Visualisierungen, sondern stellt auch das Maximum an Rechenanforderung in der Computergrafik dar. Die globale Beleuchtung einer Szene (Global Illumination) und die Visualisierung von optischen Effekten wie zum Beispiel Lichtspiegelungen sind der Schlüssel zu besonders realistischen Bildern. Mit der neuen Softwarerelease RTT DeltaGen 8.5 bietet die Realtime Technology AG dafür jetzt eine optimale Lösung. "Global Illumination" wird zum integrierten Bestandteil der angebotenen Modi.

Sämtliche Eigenschaften von Material und Lichtquellen, ob Schattenwurf oder sich reflektierende Objekte, werden ausgewertet und in die Berechnung des Raytracing-Moduls RTT RealTrace einbezogen. Derartige Licht- und Schattenvisualisierungen werden physikalisch korrekt und in Echtzeit durchgeführt. In Kombination mit der integrierten RTT Scale-Technologie sind Produktdesigner und -vermarkter jetzt in der Lage, optische Effekte und "Global Illumination" in Echtzeit in noch nie dagewesener Render-Geschwindigkeit und visueller Qualität darzustellen.

Bislang war es bei professionellen Visualisierungslösungen nur beschränkt möglich, kinematische Informationen detailgetreu zur realistischen Simulation von Bewegungsabläufen zu nutzen. Dadurch war die Erstellung von Animationen in der Regel sehr zeitaufwendig. Mit dem ab Februar in Kombination mit RTT DeltaGen 8.5 angebotenen Konvertierungstool RTT DirectCatiaKinematics können Designer kinematische Informationen aus CATIA V5 sehr schnell umwandeln und für den Visualisierungsprozess in RTT DeltaGen verwenden. Gerade für die realistische Darstellung von komplexen mechanischen Bewegungen (z. B. Fahrwerkteile oder Gestänge von Cabrioverdecken) sind diese Informationen besonders wertvoll.

Wenn der Produktdesigner beispielsweise ein Fahrzeugmodell visualisiert, dann ist er bestrebt, den virtuellen Prototypen in einer möglichst realistischen Umgebung darzustellen. Zur Beurteilung des Modells ist die Prüfung der Proportionen zwischen Mensch und Produkt dann meist unerlässlich. Durch das Modul RTT Human können Designer und Ingenieure auf der Basis von FBX-Daten jetzt Menschmodelle in die Szene integrieren und zudem Haltung und Bewegungen des virtuellen Menschen beliebig verändern, um sie den jeweiligen Situationen bestens anzupassen. In Kombination mit immersiven Betrachtungstools wie RTT Immersive erhalten die Beteiligten ein ganzheitliches dreidimensionales Bild von der Szene und dem Betrachter selbst.

Die neue "Tone Mapping" (Konstrastabgleich)-Funktionalität ist die optimale Erweiterung der Nachbearbeitungstools von RTT DeltaGen. "Tone Mapping" erzeugt aus einem Bild mit hohem Dynamikumfang (high dynamic range Image) ein im Tonwertumfang reduziertes Bild, bei dem die ursprünglichen Details in Lichtern und Schatten jedoch gut sichtbar erhalten bleiben. Das führt zu einem optimalen Kontrastabgleich zwischen dunklen und hellen Bildausschnitten.

Weitere Informationen: www.rtt.ag

 

 

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