Simulation: Altair mit neuer Version von HyperWorks

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Das neue Release HyperWorks 12.0 von Altair legt Schwerpunkte auf simulationsgetriebenes Design, Verbundwerkstoffe und multiphysikalische Analysen.

Altair gibt heute die Veröffentlichung von HyperWorks 12.0, der umfangreichsten Computer-Aided Engineering Plattform des PLM Marktes, bekannt. HyperWorks 12.0 enthält neue Funktionen und steigert die Produktivität der Anwender in den Bereichen Optimierung, Finite Elemente Modellierung, multiphysikalische Analysen, Powertrain Lebensdaueranalysen, Leichtbau und viele andere.

„HyperWorks 12.0 bietet automatisierte und einfach anzuwendende Funktionen, die Zeit sparen, Genauigkeit gewährleisten und durch Gewichtsreduzierung und genauere Designuntersuchungen Produktverbesserungen ermöglichen“, sagte James Brancheau, Altairs Chief Technical Officer. „Die sehr enge Integration und Kompatibilität der offenen Plattform der HyperWorks Suite ermöglicht es Ingenieuren, Designern und Analysten, jeden Aspekt ihres Produktes genau zu bestimmen und zu evaluieren und gibt ihnen die Sicherheit, dass sie sich für das beste Design entsprechend ihrer jeweiligen Zielesetzung entschieden haben.”

Mit den neuen Funktionen von HyperWorks 12.0 wird der Schwerpunkt auf Leistungsverbesserungen und Erweiterungen in folgenden Bereichen gelegt:

  • Benutzerfreundlichkeit – die neue Benutzerfreundlichkeit zielt auf Zeitreduzierung und einen einfachen Zugang zu CAE Technologien, inklusive Verbesserungen des Modellbrowsers, einem neuen, verbesserten Nutzerprofil für einen schnellen Modellaufbau (BasicFEA) und der Unterstützung von 3D Visualisierungen (HyperView).
  • hochentwickelte Vernetzungsalgorithmen – die neue Version enthält verschiedene Vernetzungsfunktionen für Schalen- und Volumenelemente, wie z. B. der Mittelebenen Vernetzer mit automatischer Dickenbestimmung aus komplexer CAD Volumengeometrie und die Ergänzung durch Qualitätskontrollmechanismen (HyperMesh).
  • Modellassemblierung – für den Modellaufbau enthält HyperWorks 12.0 verschiedene hochentwickelte Modellassemblierungsmethoden, darunter eine automatisierte Methode zur Erstellung von Verknüpfungen, mit denen auch komplexe Modelle schneller aufgebaut werden können.
  • Schnittstellen – eine verbesserte Kompatibilität für den CAD Im- und Export, Composite Schnittstellen und ein gemeinschaftliches Simulationsdatenmanagement.
  • Powertrain Lebensdauer- und aufwändige NVH-Analysen und Optimierung – die neuen und verbesserten Funktionen für diesen Bereich umfassen die Transferpfadanalyse in einem Schritt (TPA) und einen in Multilevel unterteilenden Solver (AMSES) in OptiStruct.
  • Explizite und implizite Finite-Elemente Analysen – in diesem Bereich gibt es nun verschiedene neue Materialgesetze und Versagensmodelle für eine bessere Genauigkeit (RADIOSS).
  • GPU Unterstützung – die impliziten Solver in RADIOSS, OptiStruct und AcuSolve unterstützen nun GPUs mit einem kostengünstigen Lizenzierungssystem.
  • Erweiterungen für den Automobilbereich– diese ermöglichen Co-Simulationen mit Komponenten von Drittanbietern für die Mehrkörperanalyse (MotionSolve).
  • Branchenführende Optimierungsmöglichkeiten – schnellere Leichtbauauslegung und Berücksichtigung neuer Fertigungsrandbedingungen für Verbundwerkstoffe (OptiStruct).
  • Vorhersage des Geräuschpegels – der neue Ffowcs-Williams-Hawkings Akustiksolver ermöglicht eine genaue Bestimmung des Geräuschpegels entfernt platzierter Mikrofone (AcuSolve).
  • Elegante multiphysikalische Simulation – das neue Multi-Core Lizenzierungsmodell ermöglicht die kostengünstige Nutzung der HyperWorks- und Altair Partner Alliance Solver für anspruchsvolle multiphysikalische Aufgaben.
  • Designuntersuchungen und -optimierung – ein völlig neu gestaltetes Release von HyperStudy beschleunigt Studien zur Designrobustheit und Zuverlässigkeit.
  • Simulationsgetriebene Konzeptdesignwerkzeuge – die neueste Version von solidThinking Inspire ermöglicht es Designern, schon sehr früh in der Entwicklung struktureffiziente Konzepte zu erstellen und zu untersuchen. solidThinking Evolve bietet eine NURBS-basierende 3D Modellierungs- und Renderingumgebung, mit der herstellbare Modelle erstellt und mit der CAE Ergebnisse mit unvergleichlichem Fotorealismus gerendert werden können.

Die Verbesserungen in HyperWorks 12.0 wurden von den Betatestern durchwegs gelobt. So sagte beispielsweise Jonathan Gabrys, ein Analyst bei Boeing: „Die neue 3D Funktion bietet eine allumfassende Arbeitsumgebung, die unsere Unterstützungsmöglichkeiten bei Konzeptdesign und Analysen verbessert. Besonders gut ist es, dass wir nun in der Lage sind, komplexe Analyseergebnisse wie Spannungsfelder oder Verformungen abzufragen. Hier ermöglicht uns die 3D Visualisierung einen höheren Verständnislevel.”

Über die HyperWorks Suite hinaus, bietet Altair mit der Altair Partner Alliance (APA) einen hohen Mehrwert und freien Zugang zu Technologie von Drittanbietern. HyperWorks Kunden haben heute über ihre HyperWorks Units (HWUs) Zugriff auf ein großes Angebot an spezialisierten Softwareanwendungen von fast 30 verschiedenen strategischen Partnern.

Mit der Veröffentlichung von HyperWorks 12.0, steigert Altair auch weiterhin den Wert, die Flexibilität und die Einsatzmöglichkeiten der HyperWorks Lizenzen. Die Suite ist künftig auch über HyperWorks On-Demand (HWOD) verfügbar, eine Plattform, die Altairs PBS Works Suite für High Performance Computing (HPC) zum Workload Management, zur Job Verteilung, zum Monitoring und zur Workloadanalyse in der Cloud nutzt. Dies ermöglicht einen einfachen Zugriff auf Cloud Computing und darauf folgend auf das Accounting – alles nutzbar durch HWUs, mit nur einer geringfügigen zusätzlichen Investition.

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