Simulation verstehen

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im Rahmen des „EU-Programm für lebenslanges Lernen“ startet im März 2010 das Lernarrangement „e-FEM für Praktiker“. Das EU-geförderte Weiterbildungsangebot vom CADFEM-Geschäftsbereich esocaet (European School of Computer Aided Engineering Technology) und Hochschulpartnern richtet sich an Konstrukteure, Techniker und Testingenieure.

Schnell erreichte Produktsicherheit ist heute eine der wichtigsten Größen in Entwicklung und Herstellung. Die Finite-Element-Methode (FEM), ein numerisches Verfahren zur Simulation des Einflusses physikalischer Effekte auf ein Produkt, hat sich daher in vielen Unternehmen längst als fester Bestandteil der Entwicklungskette etabliert. Mit FEM-Software ist der schnelle Vergleich von Konstruktionsvarianten ebenso möglich wie die effiziente Abschätzung des Materialverbrauchs oder der Stabilität auch einfacher Konstruktionen. Was in der klassischen Tragwerksberechnung, in der Crash-Simulationen von Fahrzeugen oder bei der Überprüfung elektromagnetischer Verträglichkeit von Elektrogeräten längst Standard ist, wird inzwischen auch für simplere Fragen wie die Steifigkeit und Festigkeit einer Antriebswelle oder eines Fensterrahmens genutzt.

Die Kenntnis der Simulationstechnik bedeutet Lösungskompetenz für Probleme, mit denen sich die Fachleute in der Industrie täglich auseinandersetzen müssen. Galt FEM bis in die jüngste Vergangenheit als eine Sache für Spezialisten, öffnen neue Software-Tools mit ihren FEM-Komponenten breitere Anwendungsmöglichkeiten. Allerdings fehlt oft noch das nötige Know-how, um sie gezielt einzusetzen.

Mit dem dreimonatigen berufsbegleitenden Kurs "eFEM für Praktiker" können Techniker, Konstrukteure oder Test-Ingenieure diese Wissenslücke nun schließen. Angeboten vom Simulationsspezialisten CADFEM, vermittelt der Kurs zusätzliches Wissen und Fähigkeiten in der Anwendung der FEM. Die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Benötigt werden grundlegende Mechanikkenntnisse aus einer technischen Ausbildung, Erfahrung in der Handhabung einer CAD-Software sowie Sicherheit im Umgang mit gängiger Internetsoftware. Wer ohne Kenntnisse einer FEM-Software in den Kurs starten will, kann kostenlos das optionale e-Learning-Modul "Einführung in ANSYS DesignSpace" belegen.

Kursziel ist neben der kompetenten Handhabung einer geeigneten FE-Software insbesondere die ganzheitliche Betrachtung des Simulationsprozesses von der Festlegung der Ziele, dem Import von CAD-Daten und deren richtige Aufbereitung über die Durchführung geeigneter mechanischer Validierungsberechnungen bis zur Ergebnisauswertung und -dokumentation. Das im Kurs erworbene Wissen vertiefen die Teilnehmer in einer abschließenden Fallstudie. Anhand eines realen Bauteils führen sie eine umfassende FE-Simulation durch und absolvieren alle zur Qualitätssicherung der Ergebnisse notwendigen Schritte.

Der erste Kurs beginnt am 4. März 2010; seine Präsenzseminare finden in Stuttgart statt. CADFEM plant die Präsenzseminare für weitere Kurse auch an anderen Orten Deutschlands anzubieten. Die Zertifizierung von eFEM für Praktiker durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht ist beantragt.

Weitere Informationen: www.cadfem.de und www.esocaet.com/eFEM

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